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Stasikinder und Hundegrenze : „Das Schweigen funktioniert noch“

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Marie Luise Scherer und Ruth Hoffmann lasen an der ehemaligen Grenze

von
erstellt am 23.Jun.2014 | 16:31 Uhr

Ein geschichtsträchtiger Ort und zwei Autorinnen, Ruth Hoffmann und Marie Luise Scherer, die aus ihren Büchern „Stasikinder“ und „Die Hundegrenze“ lasen. Der Veranstalter der Lesung, der Kunstverein Dahlenburg, hatte den Ort mit Bedacht ausgesucht, jährt sich doch der Fall der Grenze in diesem Jahr zum 25. Mal. Ein Zelt war dicht an der ehemaligen Grenze aufgebaut, wie Barbara Vollmer in ihrer Begrüßung erwähnte. Marie Luise Scherer begann mit Auszügen aus ihrer „Hundegrenze“. Sie beschrieb, nach welchen Gesichtspunkten die Hunde, die fortan ihr Leben an einer Laufleine fristeten, ausgesucht wurden, wie sie in der Sommerhitze fast verdursteten und wie in einem Winter eine Gruppe von ihnen etrank, weil sie verhindern sollten, dass Menschen über den zugefrorenen See flüchteten. Lesen Sie den ganzen Beitrag in der Dienstagsausgabe.

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