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Hagenower Kreisblatt

12. Dezember 2017 | 20:59 Uhr

Boizenburg : Das schöne Osterfest der Anthinéa

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Junge Französin lernt drei Monate als Austauschschülerin am Elbe-Gymnasium und fühlt sich bei ihrer Gastfamilie in Wiebendorf wohl

svz.de von
erstellt am 18.Apr.2014 | 16:21 Uhr

In diesem Jahr ist vieles anders. Eine junge Französin verbringt das Osterfest in einem Wechselbad der Gefühle. Da ist die Sehnsucht nach ihrer Familie, die sie ein kleines bisschen traurig macht. Vor allem aber ist sie richtig glücklich, weil sie so viel Schönes erlebt, sagt sie mit leuchtenden Augen.

Anthinéa ist ein 15-jähriges Mädchen, welches nun als Austauschschülerin wunderschöne Ostern feiert – in diesem Jahr aber fern von zu Hause, im Kreise von Menschen, bei denen sie sich willkommen und ganz schnell heimisch fühlte. Die Familien Lefèvre aus Aunac in Westfrankreich und Geistlinger aus Wiebendorf trennen knapp 1130 Kilometer Luftlinie und verbinden dabei erstaunlich viele Gemeinsamkeiten. Ihr Ziel, das sie nach einer rund sechsstündigen Reise mit Bus, Flieger und Auto erreicht, begeistert sie von Anfang an. Alles ist am Anfang fremd, wird für eine aufgeweckte Jugendliche wie sie aber schnell vertraut. An der Landschaft kann sie sich kaum satt sehen. Nett sind die Lehrer und Mitschüler am Elbe-Gymnasium in Boizenburg, an dem sie drei Monate lernt, sehr nett ist ihre Gastfamilie und super nett ihre neue Freundin Nadja.

Anthinéa hat, genau wie sie auch, zwei Schwestern, beide mögen Musik und Lesen, fahren gern Inliner und Rad und lachen gern. Die junge Französin hat den Eindruck, dass ihre Landsleute diesbezüglich ein wenig ungezwungener sind, nicht ganz so ernsthaft wie die Deutschen.

Welche Osterbräuche Anthinéa zu den Festtagen kennen lernt, welche Unterschiede es zum französischen Schulalltag gibt und ob es einen Gegenbesuch geben wird, lesen Sie in unserer Ausgabe vom Sonnabend oder in unserem Epaper.

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