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Amt Neuhaus : „Das Leben hat immer so geschoben“

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Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Nach vielen beruflichen Stationen führt Linda Wiesner in einer ehemaligen Tischlerei nun eine Pension, in der auch Pflegebedürftige versorgt werden

svz.de von
erstellt am 28.Jan.2014 | 16:58 Uhr

Als Leistungssportlerin in Berlin auf der Spree 200 Kilometer in der Woche gerudert, als Gemeindeschwester mit dem Trabi zu den Patienten, als Betreuerin mit einer Rollstuhlpatientin durch den kenianischen Busch: wenn Linda Wiesner aus Wehningen aus ihrem Leben erzählt, scheint es sie selbst ein wenig zu verwundern, was so alles passiert ist und was sie schon alles gemacht hat. „Das Leben hat mich immer so geschoben.“ Jetzt lebt sie seit einigen Jahren wieder in ihrem Elternhaus, führt als freie Krankenschwester einen Betreuungsring für häusliche Betreuung und Pflege für Senioren und Pflegebedürftige, ist in der Intensivpflege bei Beatmungspatienten tätig und hat in der ehemaligen Tischlerei Ferienwohnungen eingerichtet, behindertengerecht und auch mit Pflegebetten. So können Familien mit einem Pflegebedürftigen hier Urlaub machen oder wissen Familien ihren Pflegebedürftigen hier gut aufgehoben, um sich selbst in einer Auszeit erholen zu können.

„Ich habe 2009 angefangen, die alte Tischlerei auszubauen und vermiete seit 2010 die Wohnungen sowohl an Radtouristen als auch an Familien oder Gruppen mit behinderten Menschen. Die fühlen sich hier alle wohl“, so Linda Wiesner.

Der Urgroßvater war Tischler, es folgte der Großvater und auch der Vater arbeitete als Tischler. Tischler auf dem Dorf waren gleichzeitig Bestatter...

Den ganzen Text lesen Sie am Mittwoch auf der Neuhaus-Seite.

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