Meine Heimat-Meine Zeitung : Das Hagenower Kreisblatt unter die Lupe genommen

Seit Jahrzehnten prägt das Geschehen auf der Motocrossbahn den guten Ruf Vellahns in ganz Mecklenburg.
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Seit Jahrzehnten prägt das Geschehen auf der Motocrossbahn den guten Ruf Vellahns in ganz Mecklenburg. 

Auswertung der Leserbefragung „Meine Heimat – Meine Zeitung“. Mit die beste Beteiligung aus allen Lokalzeitungen der Schweriner Volkszeitung

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01. März 2016, 12:00 Uhr

Die Leser des Hagenower Kreisblattes möchten es so regional wie möglich. Jedes Dorf, jedes Ereignis ist berichtenswert, die Leser wünschen sich Geschichten aus ihrer Heimat, nah am Menschen. Das zeigt die jüngste Auswertung unserer Leserbefragung: „Meine Heimat-Meine Zeitung“. 66 Leser des Hagenower Kreisblattes nahmen an dieser Befragung teil und nahmen somit ihre Heimatzeitung genauer unter die Lupe. Es war eine der besten Beteiligungen aus allen Lokalzeitungen der Schweriner Volkszeitung. Dafür ein großes Dankeschön, denn nur mit den Hinweisen unserer Leser, können wir die Zeitung noch besser gestalten.

Auf die Frage, wie oft die eigene Gemeinde oder Stadt in der Zeitung vertreten sein soll, antwortete der größte Teil der Leser, die an der Befragung teilgenommen haben, dass eine Berichterstattung mehrmals die Woche wünschenswert sei. 21 Befragte wünschen sich sogar eine tägliche Berichterstattung, rund 19 Prozent einmal in der Woche und nur neun Lesern reicht es aus, wenn ihr Heimatort einmal im Monat in der Zeitung vertreten ist.

Die Mehrheit der Befragten fühlt sich insgesamt gut über die Themen in ihrer Gemeinde und Stadt informiert. Besonders über die Höhepunkte im Jahr wird laut Befragung sehr gut berichtet. Aber auch das Leben in der Gemeinde findet Platz im Hagenower Kreisblatt und auch Missstände werden von den Redakteuren gut aufgedeckt und in die Öffentlichkeit getragen.

Knapp 47 Prozent ist der Meinung, dass in ihrem Kreisblatt weniger gut über verschiedene Themen berichtet wird. Nur knapp vier Prozent sehen eine sehr große Themenvielfalt. Auch eher weniger trifft für die Befragten zu, dass die Redakteure hartnäckig genug der Gemeindevertretung oder dem Bürgermeister auf die Finger schauen. Die Mehrheit der 66 Leser ist auch der Meinung, das die Beiträge tiefgründiger und kritischer betrachtet werden sollten. Sie wünschen sich zudem häufiger Kommentare oder Stellungnahmen zu Themen in der Zeitung.

In den Begründungen schreibt einer der Befragten: „Nicht nur oberflächlich berichten – mehr auf Berichte eingehen“, ein anderer wünscht sich: „Mehr die Bürger fragen, sonst entstehen falsche Meinungen.“ Und ein weiterer Leser wünscht sich beispielsweise noch mehr über die Geschehnisse aus der Region zu erfahren: „Es geht Sirenenalarm los und keiner weiß, warum die Feuerwehr jetzt los muss. Ich denke mal, es fragen sich viele, warum der Alarm ausgelöst wurde und die Feuerwehr ausrücken musste.“

Auch wenn die Redakteure der Zeitung mit zahlreichen Informationsquellen vernetzt sind, sind wir vor allem auf Sie, liebe Leser, angewiesen. Wir benötigen vor allem Ihre Informationen für eine ausgewogene und vielfältige Berichterstattung, besonders in einem Verbreitungsgebiet, das von Alt Zachun bis Boizenburg und von Zarrentin bis Picher reicht. Fragen Sie weiter nach, geben Sie uns weitere Anregungen und teilen Sie uns ihre Meinung zu Themen mit, die Sie bewegen – wir freuen uns darauf!

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