Grenzgeschichten aus Boizenburg : Das Elend des Grenzhundes

von 01. August 2019, 12:00 Uhr

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Die Grenztruppen der DDR setzten Hunde ein, um so effektiver „Grenzdurchbrüche“ zu verhindern. Um das Schicksal der Hunde war es manchmal schlecht bestellt.  Repro: Archiv/Kuno Karls
Die Grenztruppen der DDR setzten Hunde ein, um so effektiver „Grenzdurchbrüche“ zu verhindern. Um das Schicksal der Hunde war es manchmal schlecht bestellt. Repro: Archiv/Kuno Karls

Was Rainer Meyer aus Boizenburg im Grenzbereich beim Gassi-Gehen an der Laufanlage Totenwinkel erlebte.

In unserer heutigen Ausgabe veröffentlichen wir einen Beitrag von Rainer Meyer aus Boizenburg. Vom Mauerbau 1961 bis zur Wende 1989 wurde das Grenzregime ständig ausgebaut, verfeinert und verschärft. Boizenburg befand sich seit 1972 nicht mehr im Fünf-Kilometer-Sperrgebiet, aber doch überall haarscharf und gut sichtbar an dessen Grenze.  Darauf wurde d...

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