Zarrentin : Damit’s weniger auf die Ohren gibt

Mitarbeiterin Kathrin Rudat zeigt die mehrseitige Lärmkarte des Amtes Zarrentin. Sie liegt in der Verwaltung während der Sprechzeiten zur Einsichtnahme aus.  Fotos: Thorsten Meier
Mitarbeiterin Kathrin Rudat zeigt die mehrseitige Lärmkarte des Amtes Zarrentin. Sie liegt in der Verwaltung während der Sprechzeiten zur Einsichtnahme aus. Fotos: Thorsten Meier

Zarrentins Bürger haben noch bis zum 22. Juni die Möglichkeit, an der Ausarbeitung eines Lärmaktionsplanes mitzuarbeiten

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02. Juni 2016, 20:30 Uhr

Die Belastung durch Lärm ist in den vergangenen Jahrzehnten rasant gestiegen und hat sich schlechthin zu einem der elementaren Umweltprobleme unserer Zeit entwickelt. Jeder von uns hat schon mal was auf die Ohren bekommen. Denn Lärm verursacht nicht selten Stress. Gründe für den steigenden Pegel sind dabei unter anderem die Zunahme des Verkehrs durch eine gewachsene Mobilität der Bevölkerung, ein verändertes Freizeitverhalten, der Flug- und Schienentransport sowie der Ausbau von Industrie- und Gewerbe.

„Der Gesetzgeber fordert von uns die Erstellung eines Lärmaktionsplanes auch im Amt Zarrentin, der Maßnahmen zur Verringerung von Lärmemissionen festlegen soll“, erklärt Dirk Schiewer als Leiter des Amtes für Bau, Regionalentwicklung und Ordnungsangelegenheiten. Ziel der Planung sei es einerseits, schädliche Auswirkungen und Belästigungen durch Umgebungslärm zu verhindern, beziehungsweise zu mindern, andererseits sollen auch ruhigere Gebiete geschützt und erhalten werden.

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