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Mit der App zur Stadtvertretersitzung : Bürgermeister wünscht sich iPads

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

svz.de von
erstellt am 23.Jan.2014 | 00:34 Uhr

Mit dem iPad zur Stadtvertretersitzung. Die Grabower praktizieren es bereits. Der Kreistag auch. Ludwigslust denkt darüber nach und auch in Boizenburg hat sich zumindest Bürgermeister Jäschke schon Gedanken darüber gemacht. Statt ordnerweise Beschlussvorlagen und Anträge vor sich zu stapeln, könnten bald handliche Tablets das Papier auf den Tischen der Stadtvertreter ersetzen.

Das Thema will Harald Jäschke in der Hauptausschuss-Sitzung am 24. Februar erstmals ansprechen. Unter dem Haushalts-Posten „Gremienarbeit“ regt der Bürgermeister an, zu prüfen, ob der papierlose Sitzungsdienst in Boizenburg eingeführt werden könne. „Wir streben an, die neue Stadtvertretung im Oktober davon zu überzeugen“, sagte Jäschke gegenüber SVZ. Ob mit Notebooks oder iPads, sei noch dahingestellt. „Fakt ist“, so der Bürgermeister, „dass wir auf diese Weise schneller, kostengünstiger und effizienter arbeiten können. Neben der erheblichen Papierersparnis würde sich auch der Arbeitsaufwand verringern. So sei allein der Stadtbote vor den Sitzungsterminen drei Stunden unterwegs, um alle Vertreter mit den Unterlagen zu versorgen.

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