Gemeinden rund um Hagenow : Briefwahl ist stark im Kommen

Uta Thieke von der Wahlbehörde im Amt Hagenow Land hat die Briefwahlunterlagen griffbereit, wenn Bürger jetzt wählen wollen.   Fotos: Dieter Hirschmann
Uta Thieke von der Wahlbehörde im Amt Hagenow Land hat die Briefwahlunterlagen griffbereit, wenn Bürger jetzt wählen wollen. Fotos: Dieter Hirschmann

Im Bereich der Gemeinden des Amtes Hagenow Land sind 20 Wahlvorstände gebildet Wahl vor der Wahl bereits jetzt im Amtsgebäude möglich

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17. August 2016, 21:00 Uhr

Noch etwas mehr als zwei Wochen und dann sind die Wähler aufgefordert, die Stimme ihren Landtagskandidaten zu geben. In den Städten und Gemeinden laufen die organisatorischen Vorbereitungen für den Wahltag.

In den Gemeinden des Amtes Hagenow Land wurden 20 Wahlvorstände gebildet, für jede Gemeinde ist ein Wahlraum vorbereitet. Im Amtsbereich gibt es 7250 wahlberechtigte Bürger ab dem 18. Lebensjahr.

„Die Wahlvorstände sind so gut wie vollzählig“, ist von Uta Thieke von der Wahlbehörde im Amt Hagenow Land zu erfahren. Die Wahlvorstände sind am Wahltag, dem 4. September, nach ihren Worten mit fünf bis acht ehrenamtlichen Helfern besetzt. Aufgrund der Urlaubssituation hätten einige Helfer abgesagt. Die Stellen müssen jetzt neu besetzt werden. „Dabei helfen uns unsere Verwaltungsmitarbeiter, die größtenteils in den Gemeinden wohnen, und natürlich die Bürgermeister vor Ort“, ist vom Verwaltungschef Alfred Matzmohr zu erfahren. Somit sei in den Gemeinden des Amtes Hagenow Land alles auf gutem Wege.

Im Amtsgebäude in der Hagenower Bahnhofstraße befindet sich das Briefwahllokal für die Einwohner der Amtsgemeinden.

Und bei der Briefwahl bestätigt sich in diesem Jahr ein Trend, der bei vorhergehenden Wahlen schon eingesetzt hat. Immer mehr Wähler nutzen die Wahl vor der Wahl, aus den unterschiedlichen Gründen. sei es, dass sie Urlaub haben oder an diesem Wochenende die Einschulung ihres Kindes feiern möchten. „Wir haben bereits 322 Briefwähler. Und wenn ich bedenke, dass erst zwei Wochen mit der Briefwahl ins Land gegangen sind, bin ich mir fast sicher, dass diese Zahl weiter steigen wird“, macht Uta Thieke von der Wahlbehörde deutlich.

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