Stille in der radiologischen Praxis : Boizenburg braucht einen Radiologen

Gut gelaunt am Kernspintomografen: Thomas Wüstner (l.) und Prof. Wolfgang Auffermann.
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Gut gelaunt am Kernspintomografen: Thomas Wüstner (l.) und Prof. Wolfgang Auffermann.

Insolvenz aus Hamburg fror den diagnostischen Quantensprung im Dreiländereck ein

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23. Dezember 2013, 16:52 Uhr

Das Krankenhaus Boizenburg braucht einen Radiologen. Im Nordflügel des Hauses steht ein 1,5 Tesla Magnetresonanztomografen (MRT). Leider im wahrsten Sinne des Wortes. Die hochmoderne „Röhre“ dreht sich seit Monaten nicht mehr. Eine Insolvenz aus Hamburg brachte diesen medizinischen Fortschritt zum Stillstand. Der Geschäftsführer Thomas Wüstner wollte gegenüber unserer Redaktion lieber von einem „Einfrieren“ reden. Er meinte verhalten optimistisch, dass es gelingen würde, die Situation aufzutauen. Die Klinik sucht intensiv nach einem neuen Betreiber für die „Röhre“.

Den gesamten Beitrag lesen Sie in unser Ausgabe am Dienstag auf der Seite für Boizenburg und Umgebung.

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