Stille in der radiologischen Praxis : Boizenburg braucht einen Radiologen

Traditioneller Besuch: Kurz vor dem Fest plauderte der Minister Till Backhaus  (l.) mit Schwester Brigitta,  Chefarzt Manfred Müller, Schwester Sylvia und Verwaltungsleiter Michael Lange.
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Traditioneller Besuch: Kurz vor dem Fest plauderte der Minister Till Backhaus (l.) mit Schwester Brigitta, Chefarzt Manfred Müller, Schwester Sylvia und Verwaltungsleiter Michael Lange.

Insolvenz aus Hamburg fror den diagnostischen Quantensprung im Dreiländereck ein

svz.de von
23. Dezember 2013, 16:52 Uhr

Das Krankenhaus Boizenburg braucht einen Radiologen. Im Nordflügel des Hauses steht ein 1,5 Tesla Magnetresonanztomografen (MRT). Leider im wahrsten Sinne des Wortes. Die hochmoderne „Röhre“ dreht sich seit Monaten nicht mehr. Eine Insolvenz aus Hamburg brachte diesen medizinischen Fortschritt zum Stillstand. Der Geschäftsführer Thomas Wüstner wollte gegenüber unserer Redaktion lieber von einem „Einfrieren“ reden. Er meinte verhalten optimistisch, dass es gelingen würde, die Situation aufzutauen. Die Klinik sucht intensiv nach einem neuen Betreiber für die „Röhre“.

Den gesamten Beitrag lesen Sie in unser Ausgabe am Dienstag auf der Seite für Boizenburg und Umgebung.




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