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Hagenower Kreisblatt

19. November 2017 | 21:01 Uhr

Schildfeld : Biber hilft bei Waldweihnacht

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Neuer Schilde-Erlebnis-Steg eingeweiht / Besucher und Standbetreiber sind begeistert vom 16. Schildfelder Adventsmarkt

svz.de von
erstellt am 14.Dez.2015 | 11:45 Uhr

Dass der alljährliche Weihnachtsmarkt auf dem Forsthof in Schildfeld weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist und fest im Terminplan vieler Liebhaber des schönsten Festes des Jahres steht, zeigte sich am vergangenen Sonnabend schon bei der Anfahrt zum sonst so verschlafenen Dorf direkt an der Schilde. Obwohl auf einem benachbarten Feld direkt neben dem Forsthof viele Parkplätze im Vorfeld vorbereitet wurden, gestaltete sich die Parkplatzsituation in Schildfeld doch eher chaotisch, was allerdings von den Einwohnern mit großer Gelassenheit hingenommen wurde, schließlich kennen sie es nicht anders. „Über die Variante, unsere Waldweihnacht auf zwei Tage auszudehnen, haben wir in der Vergangenheit nicht wenige Male nachgedacht. Doch wir haben uns mehrheitlich dazu entschlossen, alles beim Alten und über viele Jahre Gewohntem zu belassen“, sagt Forstamtsleiter Jörg Stübe.

Der mittlerweile 16. Adventsmarkt stand am vergangenen Sonnabend zudem unter einem besonderen Stern. Schließlich wurde im Beisein vieler neugieriger Kinder und deren Eltern der neue Schilde-Erlebnis-Steg feierlich eingeweiht. „Unser Ziel ist es, Einheimische und Gäste in unsere Landschaft einzuladen, um die Pflanzen und Tiere im Wandel der Jahreszeiten an der Schilde zu erleben. Und als hätte der Biber es gewusst, dass dieser Naturlehrpfad heute freigegeben wird, fällte er erst vor wenigen Tagen direkt an der Strecke des Pfades einen großen Baum“, erzählt Jörg Stübe voller Begeisterung. Der Forstamtsleiter forderte die Kinder auch gleich unumwunden auf, das neuzugängliche Areal mit Fernglas, Lupe oder sogar einem Bestimmungsbuch zu erkunden. Der Schilde-Erlebnis-Steg wurde vom ortsansässigen Verein „Wald in unserer Landschaft“ errichtet und mit Unterstützung der Umweltlotterie „Bingo“ finanziert.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Montagsausgabe der SVZ.

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