Wittenburg : Berufsprojekt gegen Klischees

Vom Blick über den Tellerrand können regionale Unternehmen, junge Leute und die ganze Gesellschaft profitieren.
Vom Blick über den Tellerrand können regionale Unternehmen, junge Leute und die ganze Gesellschaft profitieren.

Girls’Day Werkstatt an zunächst zwei Schulen im Land: Wittenburg und Feldberg. Es soll Mädchen die Welt der Männerjobs öffnen

svz.de von
15. Februar 2016, 08:00 Uhr

Ein langfristiges Jobprojekt an zunächst zwei Schulen im Land soll Mädchen gezielt die Welt der Männerberufe vor ihrer Haustür öffnen. Die auf ein Schuljahr angelegte, geschlechtsspezifische Berufsorientierung „Bogen“ startet in der kommenden Woche in Wittenburg und Feldberg und soll sich danach möglichst an den Schulen in Mecklenburg-Vorpommern etablieren. Das Pendant zu dieser Girls’Day Werkstatt beginnt dann im Herbst auch für die Jungs.

„Wir haben mit diesen Tagen wirklich den Nerv getroffen“, begründet Rüdiger Dohse die Erweiterung vom bisherigen Girls’Day und JungsTag. Schulen, Eltern, Unternehmen – alle würden Interesse bekunden. Sämtliche Landkreise seien bei diesem Thema am Ball. „Deshalb haben wir gesagt, da muss mehr sein, da kann man mehr draus machen“, so der Projektleiter des Bildungswerkes der Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommern.

Mehr dazu lesen Sie in unserer Printausgabe am Montag.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen