Jasnitz : Begehrt: Bäume aus heimischen Wäldern

Forstwirt Phillip Schiebe (l.) und Revierförster Volker Lüdtke beim Fällen von Weihnachtsbäumen.  Fotos: Hirschmann
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Forstwirt Phillip Schiebe (l.) und Revierförster Volker Lüdtke beim Fällen von Weihnachtsbäumen. Fotos: Hirschmann

In den Revieren der Region bereiten Forstleute jetzt den Baumverkauf vor

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08. Dezember 2014, 15:50 Uhr

In diesen Tagen haben die Forstleute in den Revieren der Region alle Hände voll zu tun. Vor dem Fest schlagen sie die Weihnachtsbäume, die dann auf den unterschiedlichsten Märkten angeboten werden. Wer einen Weihnachtsbaum vom Förster bekommt, hat die Gewissheit, dass der Baum frisch geschlagen ist und auf kurzem Wege in die heimische Wohnstube gelangt.

Auf dem Forsthof in Jasnitz bereiten die Mitarbeiter derzeit den Weihnachtsmarkt vor, der am kommenden Sonntag wieder einlädt. Dafür muss nicht zuletzt die Forstscheune dekoriert und eingerichtet werden.

„Viele kommen extra zu uns, um sich einen Weihnachtsbaum auszusuchen“, sagt Sven Seifert vom Forstamt im SVZ-Gespräch. Nach seinen Worten ist die Nordmanntanne sehr begehrt. „Aber auch die Fraser-, die Coloradotanne und die Küstentanne werden wir anbieten können, Fichten sind mit dabei und für die Liebhaber bieten wir natürlich auch Kiefern an“, erzählt der Forstmann weiter. Die Jasnitzer schlagen in diesen Tagen die Weihnachtsbäume, die fünf bis zehn Jahre alt sind, direkt in den eigenen Plantagen, die auf einer Gesamtfläche von rund zehn Hektar wachsen. „Zum größten Teil kommen die Bäume also aus eigenen Beständen“, ist weiter zu erfahren.

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