Ehemalige innerdeutsche Grenze : Bau und Fall der Mauer in Fotos

Der selbe Standort: Heute verläuft hier die Landesgrenze.
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Der selbe Standort: Heute verläuft hier die Landesgrenze.

Hagenower Ortschronist Kuno Karls bereitet Herausgabe eines Fotobuches über die innerdeutsche Grenze vor / Autor sucht Sponsoren

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18. März 2014, 14:03 Uhr

Kuno Karls blättert in Fotoalben, macht sich Notizen und schaut noch einmal auf den Bildschirm seines Rechners. Der Hagenower Chronist ist an einem großen Projekt dran. Für ihn ist die Zeit gekommen, einen repräsentativen Bildband, sozusagen zur „Silberhochzeit Deutschlands“, im Herbst herauszubringen.

„Ich bereite ein exklusives Fotobuch vor, das den Bau und den Fall der innerdeutschen Grenze vom Priwall bis nach Dömitz darstellen wird“, erzählt der Hagenower Ortschronist, der bereits seit vielen Jahren über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt ist, auch weil er sich in jüngster Vergangenheit insbesondere mit dem Schicksal von Zwangsausgesiedelten und Vertrieben entlang der innerdeutschen Grenze befasste. Ihm liegen tausende Fotos vor, die er nun auswählt, einordnet und digitalisiert.

„Ich werde das Fotobuch, das den Zeitraum von 1945 bis 1989 umfasst, chronologisch aufbauen“, erzählt Kuno Karls weiter. Er denkt, dass im 25. Jahr der Grenzöffnung und im 24. Jahr der deutschen Einheit ein guter Zeitpunkt gekommen ist, das Thema Aufbau und Abriss der Grenze in einem Fotobuch zu beleuchten. Den kompletten Beitrag finden Sie im e-paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Mittwoch.

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