Neuhaus : Aufräumen im Gebäudebestand

Ist verpachtet und soll eventuell später auch verkauft werden.
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Ist verpachtet und soll eventuell später auch verkauft werden.

Gemeinde will sich von ungenutzten Immobilien trennen Je nach Gebäudezustand soll verkauft oder abgerissen werden

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09. August 2016, 21:00 Uhr

Die Gemeinde Amt Neuhaus selbst ist ohne Frage der größte Immobilienbesitzer im Amt Neuhaus. Eine Auflistung aller gemeindeeigener Gebäude kommt auf 39 Liegenschaften. Dazu zählen so herausragende Gebäude wie das Rathaus oder das Haus des Gastes ebenso wie die Grundschule, die Turnhalle, die Kindergärten oder alle Feuerwehrhäuser. Auch die Wohnblocks in der Kirchstraße gehören der Gemeinde, beziehungsweise der gemeindeeigenen Wohnungsbauverwaltungsgesellschaft.

Gebäude, die man selbst nutzt oder die man gar vermieten kann, stellen einen Wert da, auch wenn sie unterhalten werden müssen. Doch was ist mit denjenigen Bauten, die nur herumstehen und vor sich hin bröckeln? Auch die müssen unterhalten werden, verursachen Kosten und bringen nichts ein. Im Besitz der Gemeinde gibt es einige, auf die das zutrifft.

Die Verwaltung hat darüber eine Aufstellung gemacht und, je nach Zustand und vorhandenen Haushaltsmitteln, den Verkauf oder den Abriss vorgeschlagen. Die Ratsmitglieder sind in einigen Fällen den Vorschlägen gefolgt, in anderen gab es andere Lösungen. So sollen ein Einfamilienhaus in Kaarßen und ein Doppelhaus in Popelau, die beide vermietet sind, nicht verkauft, sondern weiter vermietet werden. Die ehemalige Schule in Zeetze aber soll verkauft werden.

Auch über einen Verkauf des ehemaligen, kleinen Bahnhofshäuschens in Preten, das verpachtet ist und in dem sich jetzt das „Café zum Schwarzen Schaf“ befindet, soll nachgedacht werden.

Der Grenzturm in Darchau bleibt im Eigentum der Gemeinde. Man hofft, dass sich vielleicht doch irgendwann Möglichkeiten einer Nutzung und Fördergelder auftun.

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