Schildfeld : Aufforstung und Holzeinschlag

Wolfgang Schubert und Volker Friske vom Forstamt Schildfeld zäunen rund 1,5 Hektar einer Aufforstungsfläche ein, damit die jungen Eichenbäume in Ruhe wachsen können.  Fotos: Hirschmann
Wolfgang Schubert und Volker Friske vom Forstamt Schildfeld zäunen rund 1,5 Hektar einer Aufforstungsfläche ein, damit die jungen Eichenbäume in Ruhe wachsen können. Fotos: Hirschmann

Mitarbeiter des Forstamtes Schildfeld kümmern sich um den Nachwuchs der Nadel- und Laubbäume / Zäune schützen vor Verbiss

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05. Januar 2015, 15:22 Uhr

Nach den arbeitsintensiven Märkten und Weihnachtsbaum-Verkäufen in den vergangenen Wochen gehen die Mitarbeiter in den Revieren des Forstamtes Schildfeld jetzt wieder zu ihrer „normalen“ Arbeit über.

Wer glaubt, im Winter herrscht Ruhe im Wald, der irrt sich. Denn jetzt läuft wieder der Holzeinschlag, wie von Förster Mirko Hübner, der im Forstamt für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, zu erfahren war.

Das Forstamt betreut rund 14  000 Hektar Wald, Wald der Landesforstanstalt, kommunalen Wald und Privatwald. In jungen Beständen sind nach seinen Worten sogenannte Pflegehiebe erforderlich, ältere Bestände hingegen müssen ausgelichtet werden, um den jungen Bäumen Raum für die Entwicklung zu geben.

Bereits vor der Zeit der Weihnachtsmärkte begannen die Forstleute mit dem Einschlag. Dabei erfolgt die Holzernte in den Kieferbeständen auf den sandigen Böden hauptsächlich mit dem Harvester. Das Forstamt überträgt diese Arbeiten Lohnunternehmern.

„Und dann haben wir natürlich auch bessere Standorte, auf denen Buchen wachsen, wo wir dann Buchenholz schlagen. Während das Holz der Kiefer hauptsächlich für Industrieholz verwendet wird, erfolgt die Verarbeitung von Buchenholz zu Bauholz.

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