Radelübbe : Aufforstung statt Kahlschlag

„Nachwuchs“ auf 3,5 Hektar: Kritik der Waldzerstörung weist die Landesforst zurück.  Fotos: nien+
1 von 2
„Nachwuchs“ auf 3,5 Hektar: Kritik der Waldzerstörung weist die Landesforst zurück. Fotos: nien+

Tag des Waldes weist auf dessen Zerstörung hin/ Landesforst hält dagegen: ein Beispiel aus Radelübbe

von
21. März 2016, 21:00 Uhr

Holzernte und Nachwuchs im Einklang: In einem der größten Landesforstreviere setzt man auf nachhaltiges Wirtschaften. Die Forstleute in Radelübbe könnten laut Landesvorgaben sieben Festmeter Holz pro Jahr und Hektar entnehmen und vermarkten. Tatsächlich kommen sie im Schnitt auf 4,5 Festmeter. Ein Beispiel, das die Botschaft zum Internationalen Tag des Waldes gestern abschwächt – Seit den 1970er Jahren weist er auf die globale Waldzerstörung hin.

Und was im Forstamt Radelübbe geschieht, trifft auf alle Reviere der Landesforstanstalt M-V zu.

Hintergründe dazu lesen Sie in unserer Printausgabe am Dienstag.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen