Ehrgeiziges Ziel : Auf Stimmenfang gegen Justizreform

Protestplakat gegen die geplante Gerichtsreform auf dem Hagenower Rathaus.
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Protestplakat gegen die geplante Gerichtsreform auf dem Hagenower Rathaus.

Hagenower wollen Unterschriften zum Landes-Volksbegehren beisteuern

svz.de von
16. Dezember 2013, 17:20 Uhr

Die Hürden sind hoch. Das weiß Thomas Rehbein. Trotzdem steckt sich der Hagenower Richterrat und Mitglied beim Richterbund ein hohes Ziel: 40 Mitstreiter finden und bis zum Sommer 2014 gemeinsam mehr als 5000 Stimmen gegen die beschlossene Gerichtsreform sammeln. Ob Bürgermeister, Sozialverbände, Anwälte, der Betreuungsverein, Parteien oder einzelne Bürger – „wir gehen von vielen Unterstützern aus“, sagt Rehbein. Mindestens 120 000 gültige Unterschriften braucht das Volksbegehren des Richterbundes in ganz Mecklenburg-Vorpommern, um das im Oktober verabschiedete Gesetz kippen zu können. Mehr zu den Mitstreitern, Hoffnungen, Wünschen und Erfolgsaussichten erfahren Sie in unserer Dienstagsausgabe.

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