Lübtheen : Als Tatort-Fan gerne Dietmar Bär treffen

Hortleiterin Ute Pietz aus Lübtheen möchte noch mal gerne in die USA reisen

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28. März 2014, 15:08 Uhr

Für Kinder da zu sein, mit ihnen zu spielen, ihnen bei den Hausaufgaben zu helfen oder mit ihnen lustige Sachen gestalten, scheint Ute Pietz im Blut zu haben. Die 53-Jährige ist seit 1993 Erzieherin im Lübtheener Hort, hat von 1977 bis 1980 eine Ausbildung an der medizinischen Fachschule in Güstrow zur Krippenerzieherin absolviert. „Ich habe bis 1993 auch als Krippenerzieherin gearbeitet“, schildert die Mutter von zwei Söhnen. 1993 habe sie noch einen Zusatzlehrgang gemacht, um auch als Horterzieherin arbeiten zu können. Neben ihrer Arbeit engagiert sie sich auch im Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Lübtheen, weil ihr das Engagement der Feuerwehr am Herzen liegt. Und wenn sie mal Zeit hat und sich diese auch nimmt, liest sie ganz gerne Mal das ein oder andere Buch.

Ute Pietz beantwortete Nadine Schuldt von der SVZ die beliebten Fragen zum Wochenende.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Lübtheen?

Lübtheen ist für mich generell ein hübscher Ort. Doch besonders schön finde ich es auch im Waldbad in Probst-Jesar. Als Kind und Jugendliche bin ich wirklich oft dort gewesen.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Ich habe als Kind Kartoffeln gesammelt. Wir sind mit dem Fahrrad zum Feld gefahren, haben dort Drahtkörbe erhalten und mit dem Sammeln begonnen. Und danach wurden wir dann bezahlt. So habe ich mir einige Pfennige dazu verdient.

Und wofür haben Sie es ausgegeben?

Für Lakritzstangen und Waffeln. In unserer Straße gab es einen Tante-Emma-Laden, der wirklich tolle Süßigkeiten hatte. Eine Lakritzstange hatte damals zehn Pfennig gekostet.

Wo findet man Sie am ehesten?

Hier im Hort im Schulhaus. Morgens bin ich hier meistens im Büro und nachmittags betreue ich die Kinder.

Was würden Sie gerne noch können?

Ich würde gern bessere und genauere Kenntnisse von Computern haben. Darüber hinaus würde ich gerne meine Englischkenntnisse wieder ausbauen, denn heutzutage sind Texte wie Anleitungen oft auch auf Englisch verfasst. In der Schule hatte man die Sprache ja nur im Wahlpflicht-Unterricht gehabt.

Was stört Sie an anderen?

Wenn jemand hinterlistig ist und nur für sich profitieren will. Und andere dafür sogar noch ausnutzt. Zudem finde ich es nicht gut, wenn Dinge mutwillig randaliert werden.

Den kompletten Beitrag finden Sie im e-paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Wochenende.

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