Hagenower Wohnungsbau : DDR-Altschulden belasten noch immer die Wohnungsunternehmen

von 12. August 2021, 18:04 Uhr

svz+ Logo
Zehn Mappen mit insgesamt 200.000 Euro Fördermitteln: Michael Hasche ,Geschäftsführer der Hagenower Wobau, kann damit weitere Altschulden tilgen.
Zehn Mappen mit insgesamt 200.000 Euro Fördermitteln: Michael Hasche ,Geschäftsführer der Hagenower Wobau, kann damit weitere Altschulden tilgen.

Auch 30 Jahre nach der Deutschen Einheit haben die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften Verbindlichkeiten aus DDR-Zeiten – auch in Hagenow. Das Land gewährt ihnen nun Zuschüsse, um die Schulden verringern zu können.

Hagenow | Aufgereiht liegen sie auf dem runden Stehtisch im Hagenower Rathaussaal. Gleich zehn bordeauxrote Mappen mit dem Wappen Mecklenburg-Vorpommerns. Doch wie so oft kommt es auch bei den offiziellen Ordnern des Landes auf die Inhalte an. Im konkreten Fall bescheinigten diese am Donnerstagnachmittag den Erhalt von insgesamt 200.000 Euro Fördermitteln, die ...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite