Werk in Lüttow-Valluhn : So hält Edeka das Corona-Risiko für seine Mitarbeiter gering

23-11367778_23-66107385_1416391975.JPG von 13. August 2020, 17:15 Uhr

svz+ Logo
So sieht der neue Arbeitsalltag in der Zerlegerei des Edeka-Fleischwerkes aus. Größere Abstand, getrennte Arbeitsplätze und viele Tests. Früher konnte die SVZ hier noch selbst fotografieren, das ist aus Sicherheitsgründen nun auch verboten.
So sieht der neue Arbeitsalltag in der Zerlegerei des Edeka-Fleischwerkes aus. Größere Abstand, getrennte Arbeitsplätze und viele Tests. Früher konnte die SVZ hier noch selbst fotografieren, das ist aus Sicherheitsgründen nun auch verboten.

Edeka-Nord arbeitet bei der Fleischzerlegung in Valluhn mit einem ganzen Bündel von Maßnahmen.

Ohne sie gibt es keine Wurst und kein Fleisch für Hunderte Edeka-Händler im Norden. An den Männern, die in harter Arbeit die angelieferten Schweinehälften zerlegen, hängt die komplette Produktion des Riesenwerkes. Edeka hat schon vor der Tönnies-Krise versucht, die Risiken in der Zerlegung klein zu halten und ist offensiv auf die Behörden zugegangen. D...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite