Biosphärenreservat Schaalsee : Viel Geld für kleine Krabbler

23-82055460_23-102169672_1597243641.JPG von 22. September 2020, 13:22 Uhr

svz+ Logo
Der Auftakt ist gemacht: Dr. Josephine Kuczyk und Adrian Lorberth vom WWF sowie Minister Till Backhaus und Klaus Jarmatz, Leiter des Biosphärenreservatsamtes Schaalsee Elbe (v.l.n.r.) freuen sich, dass das Biosphärenreservat nun Modelllandschaft für den Insektenschutz ist.
Der Auftakt ist gemacht: Dr. Josephine Kuczyk und Adrian Lorberth vom WWF sowie Minister Till Backhaus und Klaus Jarmatz, Leiter des Biosphärenreservatsamtes Schaalsee Elbe (v.l.n.r.) freuen sich, dass das Biosphärenreservat nun Modelllandschaft für den Insektenschutz ist.

Das Biosphärenreservat Schaalsee wird zur Modelllandschaft für Insektenschutz.

„Stirbt die Biene, stirbt der Mensch.“ Gemessen an diesem Horrorszenario, das Albert Einstein als erster in Worte gefasst haben soll, mutet die eigentlich hohe Summe von acht Millionen Euro, die bis zum Ende des Jahres 2025 in ein Projekt für den Insektenschutz fließen soll, viel zu gering an. Modelllandschaften für Insektenschutz in Deutschland Das be...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite