Hagenow : 25 Jahre Lebenshilfe in Hagenow

Während Margret Seemann gemeinsam mit Fachbereichsleiter Jens Meißner und Geschäftsführer Hans-Joachim Grätsch die Hagenower Pflege- und Fördereinrichtung besucht, läuft die Silvesterparty schon auf Hochtouren.
Während Margret Seemann gemeinsam mit Fachbereichsleiter Jens Meißner und Geschäftsführer Hans-Joachim Grätsch die Hagenower Pflege- und Fördereinrichtung besucht, läuft die Silvesterparty schon auf Hochtouren.

Einrichtung blickt auf ein tolles Jahr zurück und hat auch 2016 viel vor – Großes Jubiläum steht an / Margret Seemann zu Besuch

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02. Januar 2016, 11:45 Uhr

„Für mich ist die hier geleistete Arbeit in unserer Gesellschaft unentbehrlich“, sagt Wittenburgs Stadtoberhaupt Margret Seemann am Silvestertag in der Hagenower Pflege- und Fördereinrichtung für schwerstmehrfachbehinderte Menschen. Erstmalig seit fünfzehn Jahren musste sie den Besuch aufgrund krankheitsbedingter Umstände innerhalb der Einrichtung des Lebenshilfewerkes Mölln-Hagenow vom Weihnachtstag auf den Tag vor dem Jahreswechsel verschieben. Für sie hätte sich im Laufe der vergangenen Jahre eine private Verbundenheit zu den derzeit vierzig Bewohnern im Alter von 6 bis 67 Lebensjahren entwickelt.

Die seit Dezember des vergangenen Jahres amtierende Leiterin der Pflege- und Fördereinrichtung, Silke Lindenau, ist voll des Lobes für ihr 24-köpfiges Pflegeteam, das sich rund um die Uhr um die Bewohner kümmert und versucht, ihnen ein wenig Normalität und einen strukturierten Tagesablauf zu vermitteln. Silke Lindenau erinnerte sich ganz besonders an das mittlerweile 12. Sinnesgartenfest im Sommer oder an den Einbau einer behindertengerechten Badewanne, die sowohl den Bewohnern als auch dem Pflegepersonal die tägliche Körperpflege wesentlich erleichtert. Die Vorbereitungen für das 13. Sinnesgartenfest im kommenden Jahr würden schon jetzt auf Hochtouren laufen, schließlich feiert die Hagenower Einrichtung im Jahr 2016 ihr 25-jähriges Jubiläum.

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