Jubiläum : 120 Jahre für Durchblick gesorgt

Augenoptikerin Ingola Körner zeigt alte Fotos mit ihrem Großvater Karl Jasmund nebst Gattin sowie das einstige Haus neben dem Wittenburger Rathaus, in dem sich früher einmal das Familien-Geschäft befand. Fotos: Thorsten Meier/Repro
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Augenoptikerin Ingola Körner zeigt alte Fotos mit ihrem Großvater Karl Jasmund nebst Gattin sowie das einstige Haus neben dem Wittenburger Rathaus, in dem sich früher einmal das Familien-Geschäft befand. Fotos: Thorsten Meier/Repro

Augenoptikmeisterin Ingola Körner führt bereits in vierter Generation das Familienunternehmen in Wittenburg und Zarrentin

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15. Oktober 2015, 18:00 Uhr

Die Liebe zur Präzision scheint Ingola Körner bereits in die Wiege gelegt worden zu sein. „Ich habe als Kind meinem Großvater stundenlang mit großer Begeisterung zugeschaut, wie er Taschenuhren repariert hat. Das Zusammenspiel von Unruhe, Federn und Zahnrädern hat mich total fasziniert“, erinnert sich die 46-Jährige, die heute in vierter Generation das 1895 von Urgroßvater Friedrich Jasmund gegründete Augenoptik-Familienunternehmen weiterführt. Die Tradition reicht also schon stolze 120 Jahre zurück. Eine sehr lange Zeit, in der die fleißige wie geschäftstüchtige Familie für Durchblick gesorgt hat.

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der SVZ.

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