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Boizenburg Zwischen Altstadt und Ostsee

Von snit | 03.03.2018, 12:00 Uhr

Mario Buck spricht in den 20 Fragen zum Wochenende über Orte, die er liebt und Wünsche, die nur noch schwer zu erfüllen sind

Viele Boizenburger kennen ihn als Ortschronisten. Das liegt daran, dass die Geschichte ein große Rolle im Leben von Mario Buck spielt. Hat er doch bereits als Schüler damit begonnen, sich für die Historie seiner Familie und der Stadt, mit der er sehr verbunden ist, zu interessieren. Dank dieser Passion hat er sogar sein erstes Geld mit dem Verfassen eines Artikels im Mecklenburg-Magazin verdient.

Doch gelernt hat der 36-Jährige, der im Milleniumsjahr 2000 sein Abitur machte, etwas anderes. „Ich habe eigentlich Rechtspflege in Hildesheim studiert“, erzählt Buck, den es mit dem Studienabschluss zunächst in die Ferne an die Ostsee zog.

Er hat allerdings nie vergessen wo er herkommt. Nun arbeitet der engagierte Mann in Schwarzenbek und bekämpft die Sorgen eines Bahnpendlers damit, indem er immer ein gutes Buch dabei hat, wie er SVZ-Redakteur Sascha Nitsche bei der Beantwortung der beliebten 20 Fragen zum Wochenende verriet.

Wie Lautet Ihr Lebensmotto?
Leben und leben lassen.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Das Steilufer am Weißenhäuser Strand finde ich toll.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Als Oberschüler habe ich einen Zeitungsartikel für das Mecklenburgmagazin über die Boizenburger Stadtschäferei geschrieben.

Wöfür haben Sie es ausgegeben?
Für Bücher.

Wo findet man Sie am ehesten?
Entweder zu Hause, in meinem Büro in Schwarzenbek oder bei Gängen durch Boizenburg.

Was stört Sie an anderen?
Inkompetenz gepaart mit Arroganz.

Wer ist Ihr persönlicher Held?
Im Allgemeinen jeder, der in schwierigen Zeiten ein anständiger Mensch bleibt und im Speziellen Jesus Christus.

Was bedeutet Ihnen persönlich Glück?
Gesundheit und in Frieden und Harmonie mit Freunden zu leben. Aber auch Zeit für Dinge zu haben, die mir wichtig sind.

Sind Sie eher ein Kopf- oder ein Bauchmensch?
Ein Kopfmensch.

Was findet man immer in Ihrem Kühlschrank?
Würzigen Käse, Marmelade und Sahnejoghurt.

Welchen Wunsch wollen Sie sich noch erfüllen?
Zeit zu haben, die Geschichten über Boizenburg und die Familie irgendwie zu Papier zu bringen.

Wen würden Sie gerne mal auf einen Becher Kaffee treffen?
Ich hätte gerne die Ahnen getroffen, die mir durch ihren Tod leider entgangen sind.

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