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Jahresrückblick II : Zwischen Toleranz und Solidarität

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Das zweite Quartal


April


• Sturmtief „Niklas“ legt reihenweise Bäume um. In Güstrow fällt sogar zeitweise der Strom aus.

• Die Tankstelle an der Glasewitzer Chaussee macht dicht.

• Rechtsextreme Bürgerwehr patroulliert in Güstrow – Politik und Polizei kennen die Teilnehmer und haben sie fest im Blick.

• Stadtvertreterin Karen Larisch wird Ziel rechtsextremer Angreifer.

• Laager Wohnungsgesellschaft plant altersgerechtes Wohnen

• Krakow am See will die Kurtaxe verdoppeln – die Mehreinnahmen sollen in die Finanzierung der Touristinformation fließen.

• Kaum ein Güstrower beteiligt sich an dem neuen Leitbild für die Barlachstadt.

• Güstrows Stadtförster setzt auf Vielfalt – neben Tannen, Douglasien und Lärchen werden auch Wildobstbäume für Vögel, Bienen und Wild gepflanzt.

• Die Renaturierung der Recknitz zwischen Liessow und Laage steht an.

• Die Stadtvertretung in Krakow am See kippt mehrheitlich den Neubau des Belliner Feuerwehrhauses von der Tagesordnung.

• Die Stadt Güstrow will zügig neue Bauplätze im Hengstkoppelweg schaffen.

• Auf Elektro-Fahrrädern durch die Stadt – in Güstrow keine Zukunftsmusik mehr.

• Nur 14 Geschwindigkeitsüberschreitungen im Güstrower Revier beim deutschlandweiten Blitzer-Marathon.

• Pegida-Ableger kann in Güstrow nicht Fuß fassen. Hunderte Gegendemonstranten verhindern den Marsch zur „Villa Kunterbündnis“ und einer Asylunterkunft.

• Das Bodenordnungsverfahren in Alt Kätwin ist nach 15 Jahren abgeschlossen.

• Lohmen bewirbt sich als schönstes Dorf.

• Drei neue Glocken für die Güstrower Pfarrkirche: Die Gemeinde will 50 000 Euro für das Geläut sammeln.

• Güstrower Schüler der Ecolea helfen zehnjährigem Juan aus Bolivien.


Mai


• Auch beim dritten Brunnenfest schaltete Fürst Borwin persönlich, dargestellt von Stadtführer Hans Körner, das Wasser des Brunnens an.

• Hilfe für Nepal: Die Nepalesin Binda Gurung, Auszubildende in Güstrow, und Ärztin Heike Golatowski sammeln für Erdbebenopfer.

• Güstrow ist Gastgeber des Gesamtkonvents der Nordkirche.

• Das Verfahren zum Bau einer Mastanlage mit 8000 Tieren in Suckwitz wird wieder aufgenommen.

• Bellin soll doch ein neues Feuerwehrhaus bekommen.

• Sturm in Güstrow: Die Region zwischen Laage und Krakow am See kam bei einem schwerem Unwetter glimpflich davon – Bützows Innenstadt wird von einem Tornado schwer getroffen.

• Die erste mobile Suchtberatung des Serrahner Diakoniewerks startet.

• Güstrower spenden zahlreich für Kobane: Ein Krankenhaus in Syrien soll nach der Zerstörung wieder aufgebaut werden.

• Die Güstrowerin Ricarda Nehrkorn organisiert über das soziale Netzwerk Facebook ein Benefizkonzert für die Opfer des Tornados in Bützow.

• Der Güstrower Natur- und Umweltpark (Nup) stellt sich komplett neu auf – ab sofort heißt er Wildpark MV.

• 29 neue Baugrundstücke werden im Hengstkoppelweg ausgeschrieben.

• Rettung für das „Judenhaus“: Die Stadt schreibt das Haus in der Domstraße 14 sowie das Nebengebäude aus.

• Großeinsatz der Feuerwehr: In der Güstrower Hirtenstraße brennt ein Dachstuhl – Schweißarbeiten gelten als mögliche Brandursache.

• Hochzeitswünsche: Diekhof denkt über eine Fusion mit Laage nach.

• Bellins Küster Richard Rennert geht mit 83 Jahren in den Ruhestand und wird Ehrenküster.

• Der Landkreis muss unbegleitete Minderjährige aus Krisengebieten aufnehmen – die Verhandlungen zur Unterbringung beginnen.

• Das Deutsche Rote Kreuz gliedert den Rettungsdienst aus.

• Der Graffiti-Künstler Sebastian Volgmann verschönert den verschandelten Pavillon im Rosengarten.

• Die Toiletten am Gleviner Platz sind endlich rund ums Jahr geöffnet.

• Charlottenthaler äußern auf einer Infoveranstaltung zur Flüchtlingsunterbringung ihre Bedenken.

• Güstrows Gemeindewehrführer Hannes Möller übergibt das Kommando nach 22 Jahren an Markus Paschen.


Juni


• Beim Benefizkonzert „Wir singen für Bützow“ werden mehr als 20 000 Euro für die Tornado-Opfer eingespielt – die Güstrowerin Ricarda Nehrkorn gab den Anstoß.

• In Güstrow lebende Flüchtlinge veranstalten eine Kundgebung gegen Rassismus.

• Langersehnter Kindersegen bei den Wölfen im Wildpark MV.

• Vorbild Güstrow: In der Ukraine wird eine Biogasanlage nach Güstrower Vorbild geplant.

• IB statt Förderverein: Diskussion um die Nachfolge des in Liquidation befindlichen Fördervereins Region Güstrow.

• Von der Großstadt aufs Dorf: Jonas Görlich aus Braunschweig ist neuer Pastor in Lohmen.

• Hin und Her beim Feuerwehrneubau in Bellin. Stadtvertretung und Verwaltungschefin sind sich uneins.

• Der 8. Umweltpreis für Kinder- und Jugendliteratur des Güstrower Wildparks MV geht an die britische Autorin Gill Lewis für ihr Buch „Die Spur des Mondbären“.

• Das Innenministerium genehmigt den Doppelhaushalt des Landkreises Rostock.

• Erzbischof Stefan Heße ist erstmals in Güstrow.

• Mit Elfriede Piletzki hat das KMG-Klinikum eine neue Chefin.

• Suckwitz: Scheinemast-Gegner reichen eine Beschwerde wegen Befangenheit gegen Amtsleiter Gerd Schäde ein.

• Die besten freiwilligen Feuerwehrleute kommen aus Güstrow und Linstow.

• Ende des Dornröschenschlafs: Am Schloss Vietgest werden Dach, Fassade und Fenster instand gesetzt.

• Krakower Schule steht auf dem Prüfstand.

• Es steht fest: Auf dem Krakower See fährt im Jahr 2015 kein Fahrgastschiff.

• Das Fragment einer jüdischen Grabplatte wird auf der Baustelle am neuen Fischaufstieg in Parum gefunden.

• Essen auf dem Herd vergessen: Eine Wohnung in der Plauer Straße in Güstrow brennt aus.

• Händler beklagen Umsatzeinbußen durch die Baustelle in der Güstrower Mühlenstraße.

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