Güstrow : Zwei Bärchen und 900 Mitarbeiter

Die beiden Bärchen der Güstrower Werkstätten – links das G- und rechts das W-Bärchen – beim Torwandschießen. Trend: Deutschland wird Weltmeister.
Die beiden Bärchen der Güstrower Werkstätten – links das G- und rechts das W-Bärchen – beim Torwandschießen. Trend: Deutschland wird Weltmeister.

Gestern fand traditionelles Sommerfest der Güstrower Werkstätten im Jahnstadion statt

svz.de von
11. Juli 2014, 06:00 Uhr

Das G steht für Glücks-, das W für Wunsch-Bärchen der – noch einmal G und W – Güstrower Werkstätten. Die feierten gestern im Güstrower Jahnstadion ihr traditionelles Sommerfest. Die beiden Bärchen sind das Maskottchen der Güstrower Werkstätten. In das Kostüm schlüpften – Hut ab bei den gestrigen Temperaturen – Caroline Löffler, Gruppenleiterin, und Franziska Hoffmann, Heilerzieherin in der Anne-Frank-Schule. Beide sorgten dafür, dass alle Besucher immer wussten, wo welche Stände sind und wo und wie sich Aktionen abspielten.

Das Motto lautete dieses Mal „Rund um die Welt“, in Anlehnung an die gegenwärtig stattfindenden Fußball-Weltmeisterschaften, erklärt Ute Marquardt, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit in den Werkstätten. Deshalb fanden die Besucher des Festes an allen Ständen Hinweise auf die Kontinente der Erde. So wurde aus dem in Afrika üblichen Wassertragen auf dem Kopf ein Wettbewerb. Am Ende des Tages ließen die Festbesucher hunderte Luftballons mit ihren Wünschen und den Flaggen der WM-Teilnehmer gen Himmel fliegen.

Das Sommerfest hat zwei Ansätze. Erstens bietet es die Möglichkeit, das sich alle 900 Mitarbeiter der Werkstätten aus Güstrow, Teterow und Werle treffen und Spaß haben. „Zweitens ist es ein Dank für ihre fleißige Arbeit“, betont Ute Marquardt.

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