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SVZ-Wochenend-Interview : „Zu Hause steht das Kraftwerk“

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Thoralf Stindl: Der 47-Jährige engagiert sich beim Güstrower SV und organisiert den Güstrower Firmenlauf.

Thoralf Stindl, 1969 in Güstrow geboren, ist Vater von zwei Töchtern. Nach dem Abitur am heutigen John-Brinkmann-Gymnasium und dem Studium zum Betriebswirt in Rostock waren die Anstellung als Wahlkreismitarbeiter für Torsten Renz (CDU) und dann der medizintechnische Außendienst seine bisherigen beruflichen Stationen. Heute ist er Inhaber der Güstrower Werbeagentur Wosch. Gemeinsam mit der SVZ hat er den Güstrower Firmenlauf ins Leben gerufen, der vergangenes Jahr eine erfolgreiche Premiere erlebte. Der 2. Firmenlauf findet am 14. September im Niklotstadion statt. Ehrenamtlich ist Thoralf Stindl seit vielen Jahren mit dem Güstrower SC 09 verbunden.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Zu Hause, hier steht das Kraftwerk, welches die Energie liefert, für all die Dinge, die der Alltag von uns abverlangt.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Da mein Herz seit Jahren für den Sport schlägt, hätte ich so einige Ideen für den Umbau des Jahn-Stadions.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Wenn ich nicht gerade bei Kunden bin, trifft man mich wohl am ehesten in der Werbeagentur.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Das war ein Ferienjob. Bäumchen ziehen bei der Forst.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Es wurde für ein Moped gespart.
Was würden Sie gerne können?
Die ein oder andere Fremdsprache, aber ich war halt mehr auf dem Sportplatz unterwegs.
Was stört Sie an anderen?
Unehrlichkeit und Unzuverlässigkeit.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Über viele Dinge in unserem letzten Urlaub mit unseren Kindern.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Ein Motorrad gekauft. Aber es macht halt Spaß, einfach mal nur so durch Mecklenburg zu fahren.

Wer ist Ihr persönlicher Held?
Es gibt viele Menschen, die nicht im Fokus der Öffentlichkeit, uneigennützig, ehrenamtlich für andere einstehen und helfen. Ich denke, wenn man hier genau hinschaut, können wir ganz viele Helden finden.
Welches Buch lesen Sie gerade?
„Herr Möslein ist Tod“ von Tatjana Meissner, bei der letzten AWG-Buchlesung gekauft und endlich angefangen zu lesen. Eine amüsante Zeitreise in die ostdeutsche Vergangenheit.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Hier gibt es nichts zu verpassen. Sicherlich ist die eine oder andere Sportveranstaltung interessant. Aber ich richte meinen Tagesablauf nicht nach dem Fernsehen aus.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Ich glaube beim Fußball.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Udo Lindenberg, er hat mit seiner Musik Geschichte bewegt.
Wenn Sie selbst kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Ein Mix von allem. Wenn wir uns die Zeit nehmen zum Kochen, dann schauen wir, was wir an Vorräten haben, und dann wird improvisiert. Das Ergebnis war bisher immer lecker.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Welches Lied es war, kann ich nicht mehr genau sagen. Aber es war auf einem Konzert von „Torfrock“. Das erste Konzert mit meiner Frau.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Von meiner Frau: zwei wundervolle Kinder.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Einmal auf den Kilimandscharo klettern bzw. gehen.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?
Hier gibt es noch keinen Plan, weil es einfach noch viel zu lange hin ist.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Den Extremsportler Joachim Franz, er hatte den Mut, seinem Leben eine komplett neue Richtung zu geben.




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