Laage : Ziel: 300 000 Passagiere bis Jahresende

So macht die Arbeit Spaß und so soll es weitergehen: Im vergangenen Herbst freuten sich Dörthe Hausmann und Philipp Helberg von bmi regional über den 50000. Gast von bmi in Laage.
So macht die Arbeit Spaß und so soll es weitergehen: Im vergangenen Herbst freuten sich Dörthe Hausmann und Philipp Helberg von bmi regional über den 50000. Gast von bmi in Laage.

SVZ sprach mit Flughafen-Chefin Dörthe Hausmann.

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23. September 2018, 21:00 Uhr

Frau Hausmann, mit welchen Zahlen können Sie die Situation des Flughafens Rostock-Laage veranschaulichen?

Wir hatten von Januar bis Ende August 224 000 Passagiere. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Wachstum von 9,2 Prozent. An deutschen Flughäfen liegt die Steigerungsrate im Durchschnitt bei 2,3 Prozent. Da sind wir wesentlich besser.

Woher kommt der Zuwachs?

In erster Linie aus dem touristischen Bereich. Das freut uns besonders. Bei den Kreuzfahrern gibt es einen kleinen Rückgang, weil kleinere Kreuzliner eingesetzt werden, aber es waren bisher immerhin 66 500 Passagiere, die bei uns landeten, um zu ihrem Schiff nach Warnemünde zu kommen , oder von hier die Heimreise antraten. Wachstum verbuchen wir auch im Liniengeschäft: München und Stuttgart, über den Sommer auch Köln.

Die Linie nach Köln ist mit der Insolvenz der Fluggesellschaft weggebrochen. Besteht Hoffnung für eine Wiedereröffnung?

Wir arbeiten daran, aber es ist nicht einfach, eine regionale Fluggesellschaft, die in ganz Europa tätig ist, zu finden und für Rostock-Laage zu begeistern.

Bei den Passagierzahlen ging es zuletzt nur bergauf. Was präsentieren sie zum Jahresabschluss?

Wir wollen die Zahl von 300 000 Passagieren erreichen.

Was bestimmt darüber hinaus ihre tägliche Arbeit?

Wir arbeiten kontinuierlich an der technischen Erneuerung, um den Flughafen auf den neuesten Stand zu bringen und zukunftsfähig zu machen. Es geht um Kamerasysteme für die Vorfeldüberwachung, um die Anzeigetechnik. Zuletzt war der Rollweg erweitert worden.

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