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Güstrow : Wunsch: gern mal Papst Franziskus treffen

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Manfred Smrsch, selbstständiger Geschäftsmann mit einem Raumausstatter in Güstrow

Manfred Smrsch wurde am 29. Mai 1954 geboren. Er lernte in Güstrow Gebrauchswerber. Seit 1979 ist er Handwerksmeister. Er ist verheiratet und hat einen Sohn und eine Tochter.

Seit 1990 ist Manfred Smrsch mit einem Raumausstatter in der Domstraße selbstständig.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz? Smrsch: Zu Hause bei meiner Familie .

Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?

Ich möchte kein Bürgermeister sein und auch kein Besserwisser…

Wo kann man Sie am ehesten treffen?

In meinem Geschäft in der Domstraße und bei den Kunden vor Ort.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

In der Konservenfabrik Güstrow (Matschfabrik) .

Wofür haben Sie es ausgegeben?

Wie viele, für ein Radio Stern Party für 245 Mark.

Was würden Sie gerne können?

Klavier spielen. Hoffentlich liest das nicht mein Musiklehrer.

Was stört Sie an anderen?

Unpünktlichkeit und Unehrlichkeit.

Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?

Ich lache sehr über das große technische Interesse meines Enkels, der zwei Jahre ist.

Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?

Morgens zum Sumpfsee gejoggt, obwohl ich Knieprobleme hatte.

Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?

Helden habe ich nicht. Meine Mutter war für mich immer ein Vorbild .

Welches Buch lesen Sie gerade?

„Der Medicus“ von Noah Gordon .

Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Das Nordmagazin.

Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel? Keines von beiden, aber wenn es sein muss, dann beim Fußball.

Wen würden Sie gerne mal treffen?

Papst Franziskus.

Wenn Sie kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?

Ich gebe meiner Frau gern Tipps, was sie kochen kann, ich bin für alles offen!

Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?

„Baby Blue“ von den Rolling Stones…, oh, es ist schon so lange her. Meine Frau war dabei!!!

An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?

Eine Survivaltour in das Elbsandsteingebirge von meiner Frau. Unser Sohn musste mich begleiten, weil mein Respekt groß war. Wir haben es mit Bravour gemeistert!

Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?

Gesund und glücklich alt werden, die Malediven sehen bevor sie ganz verschwunden sind und mit meiner Tochter drei Tage nach New York zum Shoppen.

Wie gestalten Sie Ihre Freizeit als Rentner?

Runter kommen, Bücher lesen, Zeit für die Enkelkinder haben, im Sommer auf der Terrasse über den Inselsee schauen.

Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?

Torsten Katelhön von Café Küpper. Er ist ein sympathischer Nachbar und Mitstreiter in der Domstraße.

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