Serrahn : Wichtige Arbeit im Kriegsgebiet

von 19. Juni 2019, 20:00 Uhr

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Treffen in der Serrahner Kirche: Heinz und Martina Nitzsche (2. und 3. v. r.) im Gespräch mit den jungen Leuten aus Mariupol sowie dem Ehepaar Diochenko (l.), das lange Zeit in Mariupol mitgearbeitet hat.
Treffen in der Serrahner Kirche: Heinz und Martina Nitzsche (2. und 3. v. r.) im Gespräch mit den jungen Leuten aus Mariupol sowie dem Ehepaar Diochenko (l.), das lange Zeit in Mariupol mitgearbeitet hat.

Martina und Heinz Nitzsche haben im ukrainischen Mariupol ein Hilfenetzwerk für kranke und abhängige Menschen aufgebaut.

Seit Jahrzehnten kümmern sich Martina (65) und Heinz Nitzsche (74) im ukrainischen Mariupol um Menschen, die Hilfe benötigen. Um Arme, Kinder, alkoholkranke Menschen, aber auch um Sterbende. Seit beginn des Krieges in der Ukraine ist die Arbeit noch schwerer geworden. Mariupol liegt in einem umkämpften Gebiet. Seit einiger Zeit sind die beiden aktiven...

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