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Neuer Wohnraum In Altstadt : WGG schließt Lücken in der Gleviner

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Güstrower Wohnungsgesellschaft plant drei Häuser mit 18 Wohnungen / Fertigstellung Ende 2015 vorgesehen

Das Erscheinungsbild an der Kreuzung Gleviner Straße/Lange Straße in Güstrow wird sich ganz entschieden verändern. Die Wohnungsgesellschaft Güstrow (WGG) wird dort Neubauten errichten, die die Lücken an der Gleviner und der Langen Straße füllen und das dort noch vorhandene Gebäude mit dem Schuhladen im Erdgeschoss quasi umarmen werden.

Der Abriss der ehemalige Gaststätte „Stadt Krakow“ hatte schon vor vielen Jahren in der Gleviner Straße eine Lücke gerissen. Das Gebäude an der Ecke hatte die Stadt aus Sicherheitsgründen abtragen lassen, bevor die Lange Straße saniert wurde. Ein massiver Zaun prägt seither das Bild am Altstadteingang. „Drei Grundstücke sind hier miteinander verbunden und lassen so eine schöne Bebauung zu“, betont Jürgen Schmidt. Die WGG erwarb die Grundstücke von der Stadt, fügt deren Geschäftsführer hinzu. Es werden drei Baukörper entstehen, kündigt Schmidt an. 18 Wohnungen und eine Gewerbeeinheit sollen Platz finden.

Schmidt rechnet damit, dass zunächst im Frühjahr die Bodendenkmalpfleger ihre Arbeit tun werden. Noch in diesem Jahr, so die Planung, solle die Gründung der Gebäude erfolgen. Der Hochbau werde 2015 beginnen. „Traumvorstellung ist eine Fertigstellung Ende 2015“, sagt der WGG-Geschäftsführer. Schmidt verspricht Wohnungen verschiedener Größe mit interessanten Grundrissen und ist guter Dinge, dass die Vermietung wie zuletzt bei Neubau und Sanierung in der Langen Straße kein Problem sein wird. „Die Nachfrage nach Wohnraum in der Güstrower Innenstadt ist ungebrochen“, betont Schmidt. „Man darf es uns durchaus zutrauen, dass wir hier was Schönes hinstellen“, sagt Schmidt. Alles in allem seien Baukosten von rund 2,1 Millionen Euro für das Vorhaben veranschlagt.


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