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Krakow am See : Vorermittlungen in der Wokra-Affäre

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Die Staatsanwaltschaft Rostock bestätigt auf SVZ-Nachfrage, dass in der so genannten Wokra-Affäre in Krakow am See Vorermittlungen laufen. Untersucht werde, ob es einen Anfangsverdacht für strafbare Handlungen gibt. Das erklärte Holger Schütt, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Es gehe darum, herauszufinden, ob Verantwortliche der Wohnungsgesellschaft Wokra oder der Stadt strafrechtlich relevante Dinge begangen hätten. Schütt betont allerdings, dass sich die Anzeige nicht gegen eine oder mehrere bestimmte Personen richtet. Gegen wen eventuell vor Gericht vorgegangen werden könnte, könne erst nach Zeugenaussagen festgelegt werden, so der Behördensprecher.

Die Anzeige der Stadtvertretung Krakow am See sei am 11. April registriert worden, erklärt Schütt. Ihr Ziel ist, die Vorgänge in der Wokra und der Tourismus GmbH strafrechtlich bewerten zu lassen. Nach Stadtvertreterbeschluss soll vor allem eine eventuelle Vorteilsnahme des Bürgermeisters Wolfgang Geistert durch sein Planungsbüro geprüft werden.

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erstellt am 26.Apr.2014 | 06:00 Uhr

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