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Theater Güstrow : Vom Rückblick 2016 bis Pittiplatsch

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Januar-Programm des Ernst-Barlach-Theaters Güstrow startet Sonnabend mit großer Show „Der etwas andere Jahresrückblick 2016“.

Am Sonnabend um 19.30 Uhr startet das Januar-Programm des Güstrower Ernst-Barlach-Theaters mit „Der etwas andere Jahresrückblick 2016“. Die Macher der Show – Maria-Juliane Paschen, Michael Meiner und Mathias Illig – wagen zum siebten Mal einen interessanten und positiven Blick auf das vergangene Jahr. Mit den Showgirls vom Tanzensemble der Kreismusikschule Güstrow und der Showband „Heavy Stones“ um Bandleader Peter Kruse komplettiert sich die professionell angelegte Live-Show und gibt musikalische und tänzerische Abwechslung zwischen Interview und Informationsrückblick.

Am 12. Januar geht es weiter mit dem Chinesischen Nationalcircus, der auf der Güstrower Bühne um 19.30 Uhr „The Grand Hongkong Hotel“ präsentiert – eine großartige Show und ein akrobatisches Feuerwerk der Extraklasse. Die preisgekrönte Akrobatik aus dem Reich der Mitte wird wieder einmal die Gesetze der Schwerkraft aufheben. Wunderschöne Schlangenmädchen, elegante Handstandkünstler, charismatische Vasenjongleure, Clowns und Akrobaten nehmen den Betrachter mit auf die Reise.

Beim 5. Philharmonischen Konzert einen Tag später spielt die Neubrandenburger Philharmonie unter anderem „Bolero“ von Maurice Ravel.

Es gibt nur wenige Künstlerinnen, die auf eine so vielseitige und erfolgreiche Karriere zurückblicken können wie Maggie Reilly. Zu erleben ist sie mit ihrer Band am 14. Januar in Güstrow. Von den durch Soul und Funk beeinflussten Anfängen der 1970er-Jahre mit ihrer Gruppe Cado Belle über die Weltkarriere als Sängerin und Bühnenattraktion der Mike Oldfield Group bis hin zu einer vielbeachteten Institution als Solokünstlerin ist Maggie Reilly seit fast 40 Jahren ein fester Bestandteil im Showgeschäft.

Herbert Köfer gastiert am 15. Januar um 15 Uhr im Barlachtheater – und zwar in der Komödie „Ein gesegnetes Alter“ Curth Flatow. Der 90-jährige Georg Neumann, der sich mit täglichen Rundgängen fit hält und sich selbst versorgt, soll aus dem Haus, in dem er seit 40 Jahren lebt, hinausgeworfen werden. Eine schwarze Komödie mit einer wunderbaren Rolle für einen älteren Schauspieler.

Konzertzeit ist am 20. Januar um 19.30 Uhr. Die Band „Yxalag“ gibt in Güstrow eine musikalische Liebeserklärung an den Klezmer ab.

„Rommé to Drütt“ heißt das Stück von Petra Blume, das die Niederdeutsche Bühne Rostock am 21. Januar im Theater aufführt. Diese turbulente Komödie mit überraschenden Wendungen und einer umwerfenden Pointe wurde 1992 von der Fritz-Reuter-Bühne Schwerin uraufgeführt und 1996 in der Aufführung des Ohnsorg-Theaters Hamburg zu einem niederdeutschen Erfolgsschlager.

Am 22. Januar um 16 Uhr steht „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ auf dem Programm, ein Tanzmärchen von Bernd Lanzke nach der Musik von Waldemar Wirsing, aufgeführt von der Deutsche Tanzkompanie Neustrelitz. Und am 27. Januar gibt es politisches Kabarett mit Erik Lehmann (Herkuleskeule). Sein Programm heißt „Uwe Wallisch – der Frauenversteher“.

„Buddy in Concert, die Rock’n’Roll-Show“ mit den original Stars aus dem Buddy-Holly-Musical kommt am 28. Januar nach Güstrow. Eine der erfolgreichsten und besten Shows Deutschlands zieht ihr Publikum auf eine unnachahmliche Weise in den Bann der 1950er- und 1960er-Jahre. Heraus kommt eine atemberaubende, temporeiche Show mit Petticoat und Smoking, voller Witz und Esprit, bei der nicht nur Rock’n’Roll-Fans auf ihre Kosten kommen. Ein Abend für die ganze Familie.

Zum Abschluss im Januar kommen am 29. Januar um 16 Uhr „Pittiplatsch und seine Freunde“ ins Barlachtheater – ein neues Programm mit den Original-Fernsehfiguren. Pittiplatsch hatte seinen ersten Fernsehauftritt 1962 in der Schneiderstube des Meister Nadelöhr. Immer sonntags zur Kaffeezeit gab es fast drei Jahrzehnte lang neue Abenteuer und Geschichten. Heute sind Pittiplatsch, Schnatterinchen, Moppi sowie das Duo Fuchs und Elster regelmäßig an den Wochenenden im Abendgruß des Sandmännchens zu sehen. So wird die Fangemeinde immer größer und Generationen erfreuen sich an den Lieblingen aus dem Märchenreich.


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