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Güstrower Anzeiger

23. November 2017 | 17:33 Uhr

Volle Hütte bei den "super Oldies"

vom

svz.de von
erstellt am 07.Nov.2011 | 12:28 Uhr

Die 15. Super-Odienacht ist Geschichte. Das Club-Quintett, die Herolds, die Old-Star-Band, Eastern Comfort und "el Paniko", ein Udo-Indenberg-Double aus dem Erzgebirge, sorgten in der Sport- und Kongresshalle wieder für eine volle Hütte. Darunter waren auch Andreas und Maria Zeuchner aus Güstrow. "Es macht uns einfach immer eine riesigen Spaß auf der Super-Oldienacht. Auch deshalb, weil man so viele Bekannte trifft." Mit ihrer Begründung, warum sie zu dieser Kultveranstaltung kommen stehen sie für viele Besucher. Auch Petra Meyer und Frank Scheel aus Güstrow vertreten diese Meinung und fügen hinzu: "Sonst wird ja in diese Richtung in Güstrow eher weniger geboten." Da sehen dann die meisten auch über die Wartezeiten an der Garderobe oder am Frauen-WC hinweg.

Dass es ein besonderer Treffpunkt ist, erzählte auch Reinhard Prüß. Der Mühl-Rosiner war früher Techniker bei den Herolds und ließ sich die Gelegenheit, seine ehemaligen Band-Kameraden zu hören, nicht nehmen. "Ich habe Detlef Barz getroffen. Mit dem habe ich in der Zuckerfabirk Elektriker gelernt. Seit 1971 haben wir uns nicht gesehen." Detlef Barz kam aus Schwerin Sonnabend in seine ehemalige Heimatstadt. Der Grund? Siehe die Zeilen oben.

Genauso ging es den Bands. Bei der Jubiläumsausgabe gab es die Konstellation, dass alle vor rund 40 Jahren auf der Bühne standen, allerdings auch in anderen Kapellen. Sonnabend trafen sie sich wieder und das Hallo war riesig. Besonders groß war die Freude über den Auftritt des Club-Quintetts, das 2008 das letzte Mal dabei war. Besonders viel Beifall gab es für Atscher Neumayer und sein Drums-Solo mit Sohn Nicki und die ultimative Zugabe am Xylofon mit dem Stück "Zirkus Renz".

Den Schlusspunkt setzte wieder die Session aller Musiker mit "Knockin’ On Heavens Door" - da war es 3.30 Uhr.

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