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Winter unter Wasser : Voll den Durchblick im Naturaquarium

vom
Aus der Onlineredaktion

Überraschende Einblicke im Güstrower Wildpark

von
erstellt am 28.Jan.2017 | 09:00 Uhr

Direkt am Eingang des Güstrower Wildparks, im Umweltbildungszentrum, können die Besucher in die heimische Unterwasserwelt eintauchen. Hier warten ein Aqua-Tunnel und eine 30 Meter lange Aquarienwand, die spannende Einblicke ermöglichen. Doch was passiert eigentlich bei Kälte im Naturaquarium? „Bei ca. drei bis vier Grad Wassertemperatur am Grund fressen und bewegen sich die Fische kaum noch“, erklärt Josefine Vater, Biologin im Wildpark. „Ihre Bewegungen laufen scheinbar wie in Zeitlupe ab.“ Das liegt daran, dass der Stoffwechsel und die Körperfunktionen heruntergefahren werden, um die kalte Jahreszeit gut zu überstehen. Auch die biologischen Prozesse, zum Beispiel die Algen- und Bakterienentwicklung, gehen im Winter gemächlicher vonstatten. Bedeutet für die Besucher: Glasklares Wasser und beste Chancen, Rotfeder, Hecht und Co. mal so richtig in Augenschein zu nehmen.

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