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„Meine Heimat – Meine Zeitung“ : Visitenkarte aus jeder Gemeinde

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Lokaloffensive „Meine Heimat – Meine Zeitung“ stellt Dörfer und Stadtteile vor

von
erstellt am 04.Okt.2015 | 20:00 Uhr

Als in Dümmer das Europahaus gebaut wurde, machte die kleine Gemeinde im Landkreis Ludwigslust-Parchim überregional von sich reden. Auch Banzkow wurde schlagartig bekannt, als das Dorf bei der „Grünen Europameisterschaft“ die Silbermedaille eroberte. Doch Dümmer, Banzkow und die anderen gut 300 Gemeinden im Verbreitungsgebiet unserer Zeitung haben weitaus mehr zu bieten als schlagzeilenträchtige Ereignisse.

Mehr als 50 Lokalredakteure und Mitarbeiter in zehn Lokalredaktionen gehen den kleinen Ereignissen Tag für Tag auf den Grund. In einer Lokaloffensive wollen wir in den nächsten Wochen aus jeder Gemeinde berichten, wollen jeden Ort vorstellen. Für diese Zeit werden wir unsere beliebte Serie „Min lütt Dörp“, mit der die Güstrower Lokalredaktion seit einigen Jahren die allerkleinsten Ortschaften im Territorium rund um die Kreisstadt vorstellt, unterbrechen. Allein im Verbreitungsgebiet des „Güstrower Anzeigers“ und seines Umlands in den Land-Ämtern stehen immerhin 22 Gemeinden im Visier unserer Berichterstattung.

Beginnend mit der heutigen Ausgabe – den Anfang macht Plaaz – gibt jede Gemeinde im Verbreitungsgebiet ihre Visitenkarte ab: Einmal je Woche zeigen wir auf einer Seite, was das Besondere an ihr ist, wie viele Menschen dort leben und wie der Alltag in der Gemeinde aussieht. Sorgen die Gewerbetreibenden für Einnahmen? Wie sieht es mit kulturellen Angeboten aus? Was sagt der Bürgermeister? Wie ist er wann und wo zu erreichen – und auch die Ortsteilvorsteher? Und vor allem: Was sagen die Bewohner selbst?

Gerade für Letzteres bitten wir Sie, liebe Leser, um Ihre Meinung. Mit dieser Ausgabe erhalten Sie einen Fragebogen: Was wünschen Sie sich von unseren Lokalreportern? Worüber sollen wir berichten? Solche und weitere Fragen an Sie finden Sie zur Übersicht auf der heutigen Seite 8.

Darüber hinaus kommen die Lokalredakteure natürlich auch weiterhin regelmäßig zur „Sprechstunde“ zu Ihnen in Ihre Gemeinde. Dann können Sie, liebe Leserinnen und Leser, uns ganz persönlich sagen, was Sie in Ihrer Gemeinde gut finden und was sich ändern muss. Seiten 8/9

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