Klein Sprenz : Verunglücktem Jungen geht es wieder gut

Paul Zinken (1).JPG

von
29. Januar 2016, 21:00 Uhr

Ein vierjähriger Junge, der Anfang Januar nach einem Sturz in den Gartenpool wiederbelebt wurde, hat das Krankenhaus wohlauf verlassen. Seine Ärzte gehen davon aus, dass er keine bleibenden Schäden davongetragen hat. „Bei der Entlassung hat er mit den Kollegen gescherzt, er war fast wieder der Alte“, sagte eine Sprecherin der Universitätsmedizin Rostock. An den Klinikaufenthalt schließe sich jetzt noch eine Neuro-Rehabilitation für das Kind an. Dies sei Routine nach so schweren Unfällen.

Der Junge war am 2. Januar in Klein Sprenz beim Spielen auf dem Grundstück der Großeltern in den Pool gefallen (SVZ berichtete). Dort trieb er mehrere Minuten, ehe Angehörige der Familie das verunglückte Kind entdeckten und bis zum Eintreffen der Rettungskräfte wiederbeleben konnten. Mit dem Hubschrauber wurde der Vierjährige in eine Rostocker Klinik geflogen worden, wo sein Zustand stabilisiert werden konnte. Nach zehn Tagen habe er die Kinderintensivstation verlassen können. Nach zunächst für vier Wochen veranschlagter Reha könne er wieder nach Hause.

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