zur Navigation springen

Neuer Autor in Güstrow : Ungewisse Reise zu Abenteuern

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Güstrower Uwe Balzereit schreibt Trilogie „Magierbund“ / Band 1 jetzt erschienen

Es war nie sein dringendes Bedürfnis ein Buch zu schreiben. Doch jetzt ist der erste Band seiner Trilogie „Magierbund“ fertig. „Es ist als e-Book aber auch als Buch erhältlich“, erzählt Uwe Balzereit. Unter dem Titel „Ellion“ kann es ab sofort bestellt werden.

„Ich bin mit Büchern groß geworden. Sie haben mein Leben geprägt“, sagt Balzereit. Das allein aber habe noch nicht den Ausschlag gegeben. Seit einigen Jahren ist der 48-Jährige im Jugendklub „Alte Molkerei“ aktiv und durch ein Film-Projekt wurde er gemeinsam mit den Jugendlichen zum Schreiben einer Geschichte animiert. „Das wurde letztlich immer mehr. Ich konnte gar nicht aufhören“, erzählt er.

„Es ist schön, dass das Projekt nun verwirklicht werden konnte“, so Uwe Balzereit, Vater von drei Kindern. Inspiriert von eigenen Lagerfeuergeschichten in mehreren Ferienlagern und Jugendfilmcamps brachte er seine Geschichte von der Welt von Arida zu Papier. Zuerst geht es um Adam, der bis dahin ohne Sorgen aufwuchs und das Leben bisher leicht nahm, sich jedoch nun der Verantwortung stellen muss. Mit Emiliana an seiner Seite begibt er sich auf eine ungewisse Reise zu Abenteuern, bei denen Missgunst, Krieg und Leid nicht fehlen.

Der gebürtige Schweriner wuchs in Laage auf und besuchte in Güstrow die Schule. Nach seiner Ausbildung zum Agrotechniker und Informatiker verbrachte er einige Jahre im Ausland, vorwiegend in Spanien. Seit 2011 ist er zurück in Güstrow und häufig in den Jugendklubs am Ulrichplatz sowie jetzt auch in der „Yellow Fun-Box“ der Awo in der Südstadt zu finden. Mit Jugendlichen etwas austüfteln, ihnen Zeit zu „schenken“ ist für ihn jede Minute wert.

Die Trilogie soll insgesamt etwa 1000 Seiten umfassen. Doch erst einmal gibt es in Teil 1 die ersten etwa 300 Seiten für Jugendliche ab zwölf Jahren zu lesen. „Ein besonderer Dank gilt den Jugendlichen, denn ohne die hätte es das Buch nicht gegeben“, schreibt er in seinem Vorwort.

 

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen