11. Altstadtfest in Krakow am See : Trommeln bei einer kühlen Brise

Sieht einfach aus, ist aber anstrengend: das Trommeln nach Musik auf Gymnastikbällen – auf Neudeutsch „Drums Alive“ genannt. „Dirigentin“ war Johanna Büchner (2. v. r. vorne)  Fotos: Evelyn Bubber-Menzel (3)
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Sieht einfach aus, ist aber anstrengend: das Trommeln nach Musik auf Gymnastikbällen – auf Neudeutsch „Drums Alive“ genannt. „Dirigentin“ war Johanna Büchner (2. v. r. vorne) Fotos: Evelyn Bubber-Menzel (3)

Magnet für Einheimische und ihre Gäste / Erstmals auch an Seepromenade was los

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08. Juni 2015, 04:00 Uhr

Das 11. Altstadtfest war am Sonnabend in Krakow am See Anziehungspunkt für Einheimische und Gäste.

Zum elften Mal sorgten dabei Krakower Vereine und Gewerbetreibende für ein buntes Bild im Stadtzentrum – und erstmals auch an der Seepromenade.

Dort nämlich erwarteten zum ersten Mal das DRK die Besucher zum „Gesundheitstag“. Während die „Medical Task Force“ bei einer Technikschau ihre Rettungstechnik und die DRK-Sozialstation ihre Angebote vorstellte, konnte, wer wollte, an allen möglichen sportlichen Spaßwettbewerben teilnehmen. Wobei vom See her eine kühle Brise wehte.

Flagge zeigten erstmals bei dem Fest in der Innenstadt auch die neuen Bewirtschafter des Krakower Sees, die „Müritzfischer“, die neben dem Festzelt ein „Versorgungsboot“ aufgestellt hatten. Das Zelt wiederum war nicht nur als Schattenspender geschätzt, sondern auch Bühne für die Krakower Blasmusik und die anderen Darbietungen. Darunter auch die Aufführung des von Frank Eilrich vom Kulturverein organisierten „Sommernachtstraums“. Dabei zeigten junge Talente der Stadt ihr Können. Ihr Glück versuchten viele am „Aal-Rad“ des Angelvereins. Besonders hold war Fortuna der Krakowerin Dorette Schnack, die den Hauptgewinn – einen Räucheraal – ergatterte. „Mein Mann hat gesagt: Bring mal was Geräuchertes mit.“ Und das habe gut geklappt, lacht die Gewinnerin. Zufrieden mit dem Fest war am Ende auch Sandra Schütz, die wieder an der Spitze des Organisations- teams stand. „Toll, dass wieder so viele mitgemacht haben“, sagt sie.

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