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SVZ-Wochenend-Interview : Traum von einem exklusiven Inselurlaub

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Mirko Nickel: Der 34-Jährige ist Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Laage

Mirko Nickel (34) ist erst seit einem knappen Jahr Wehrführer in Laage und erlebt jetzt mit dem 125. Geburtstag der Wehr ein erstes großes Jubiläum, das heute mit einem Tag der offenen Tür gefeiert wird. Mirko Nickel ist 1982 in Güstrow geboren und startete sein Engagement in der Feuerwehr 1996 in Diekhof, wechselte dann nach Güstrow und 2010 nach Laage, wo er im September vergangenen Jahres die Wehrführung übernahm. Er ist verheiratet, hat ein Kind und arbeitet als Pädagoge im Sozialhof in Roggow.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Wer mich kennt, würde Bezug nehmen auf die letzten Monate und vermutlich sagen es ist die Feuerwehr. Jedoch ist er bei meiner Familie.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Als Wehrführer hat man immer Wünsche. Ansonsten würde ich Kitas in Gemeindehand bringen und die finanzielle Belastung der Eltern minimieren.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Bei der Feuerwehr in Laage oder im Sozialhof Roggow.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Ich hatte einen Ferienjob im Getreidelager Diekhof. Alle fuhren mit dem Rad zum See an dem Betrieb vorbei. Das war schon hart für mich damals.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Ich weiß es nicht mehr, aber wie ich mich kenne für etwas Sinnvolles.
Was würden Sie gerne können?
Gitarre spielen. Das hatte ich als Lehrfach in der Ausbildung, bin nur leider danach nicht am „Ball“ geblieben.
Was stört Sie an anderen?
Der absolut unangebrachte Übermut mancher Menschen.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Über den Kameraden Andreas Köster, eine absolute Bereicherung für die FFw Laage und auch im Privaten. Er nimmt im Leben nicht alles so ernst, ist aber bei der Sache, wenn es notwendig ist.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Kann ich auf Anhieb nichts sagen. Meine Frau passt da gut auf mich auf.
Wer ist Ihr persönlicher Held?
Meine Mutter, sie hat mich und meine Geschwister gut hinbekommen und ist stets für uns und meine Familie da.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Schon seit einem Jahr ist es die Biografie von Terence Hill. Leider komm ich immer seltener dazu.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Sportstudio und Doppelpass.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Bei beidem. Karneval ist Pflicht, egal ob in Laage oder Weitendorf. Einmal im Jahr bin ich wohl auch bei einem Hansa-Spiel.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Bud Spencer, der ja nun gerade in einem stattlichen Alter von uns gegangen ist. Er war ein Mensch, mit vielen Talenten: Olympionike, Schauspieler, Sänger, Autor und Erfinder.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Bei uns gibt es deutsche Küche.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Lifehouse „You and Me“. Bei diesem Hochzeitslied tanzte ich den schönsten Tanz meines Lebens.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Das schönste Geschenk bisher ist mein Sohn Janic Noah, auf den ich sehr stolz bin. Das nächste Geschenk bekomm ich von meiner Frau im Dezember.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Ein Urlaub auf Bora Bora – eine Inselgruppe, ein Traum der finanziell einiges fordert. Aber ich bin ja noch jung, da kann das noch kommen.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?
Mit 34 ist das kein Thema.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Die Leiterin der Kita „ Gänseblümchen“ in Tarnow. Doris Christens ist eine bemerkenswerte Frau, die viel für das Allgemeinwohl macht, was stetig weniger anerkannt wird.

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