zur Navigation springen
Güstrower Anzeiger

21. November 2017 | 05:42 Uhr

20 Fragen : Traum vom Motorradschein

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Daniela Kreklau aus Mierendorf

svz.de von
erstellt am 24.Okt.2014 | 22:00 Uhr

Kurz vor Weihnachten wird Daniela Kreklau 40. Die geborene Güstrowerin ging in Lalendorf zur Schule. Nach ihrer Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau arbeitete sie in einem Güstrower Reisebüro, bekam dort schnell die Leitung überantwortet. Vor vier Jahren nutzte die Mutter der zwölfjährigen Hannah die Chance, sich mit dem Haus des Reisens am Markt 9 selbstständig zu machen. Die SVZ stellte der seit zehn Jahren in Mierendorf wohnenden Geschäftsfrau 20 Fragen:

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Wenn ich nicht im Ausland unterwegs bin, genieße ich mein Zuhause.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
In Mierendorf wohnt es sich wirklich sehr schön. Ich würde sofort die Bahnanbindung wieder einführen – schließlich haben wir eine Haltestelle und einen Spielplatz für die Kinder anlegen lassen.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
In meinem Reisebüro
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Ich habe einen Ferienjob in der Großküche in Wattmannshagen gemacht. Zwei Wochen lang habe ich Berge von Kartoffeln schälen müssen oder Teller abgewaschen.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Für eine Stonewash Jeansjacke, die fast 300 Mark gekostet hat.
Was würden Sie gerne können?
Sämtliche Sprachen dieser Welt, damit ich mich überall gut unterhalten kann.
Was stört Sie an anderen?
Falschheit, Unehrlichkeit
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Ich lache jeden Tag sehr viel, lachen gehört für mich zum Leben dazu.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Ich bin im Februar Ski gefahren und habe mir das Kreuzband gerissen. Dadurch konnte ich einige Wochen nicht arbeiten. Das Gute daran aber war, dass ich jetzt endlich regelmäßig zum Sport gehe.
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?
Mein Mann. Nach dem Motorsport hat er angefangen sich intensiv mit Musik zu beschäftigen. Er kann bereits Schlagzeug, Flöte und nun noch Dudelsack spielen. Das meiste hat er sich selbst beigebracht.
Welches Buch lesen Sie gerade?
„Weit weg und ganz nah“ von Jojo Moyes und Karolina Fell.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Wenn möglich jeden Tag die Nachrichten und sonntags den Tatort
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Weder noch. Ein gemütlicher Abend mit meinen Freunden ist mir am wichtigsten.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
George Clooney – aber jetzt ist der ja verheiratet also zu spät.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Am liebsten italienisch – ich esse sehr gerne Pasta und dazu gehört ein gutes Glas Wein.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
„Wishlist“ von Pearl Jam – weil mein Mann das mal für mich gesungen hat und ich bis dahin nicht mal wusste, dass er auch so gut singen kann.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Ein Armband, zum 10. Hochzeitstag. Ganz romantisch hat er mir dies auf der Spanischen Treppe in Rom geschenkt.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Den Motorradführerschein machen
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?
Bis dahin ist ja noch sehr viel Zeit. Aber wenn es soweit ist, würde ich sehr gerne ein kleines Haus in Italien oder in Spanien besitzen und jeden Tag das Meer, die Sonne und das Leben genießen.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Katrin Wollenberg. Wir arbeiten seit mehr als sechs Jahren Tür an Tür zusammen. Sie ist eine herzliche und lebensmuntere Geschäftsfrau, die immer die passenden Worte findet.












zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen