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Güstrower Anzeiger

12. Dezember 2017 | 13:25 Uhr

20 Fragen : Tatort Sonntagabend Pflicht

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Anett Eggert / Die 32-jährige ausgebildete Erzieherin leitet den Jugendklub in der Güstrower Südstadt

Anett Eggert, 1982 in Güstrow geboren, nennen alle nur „Jette“. Ihre Kindheit verbrachte sie nach eigenen Angaben „auf einem kleinen idyllischen Dorf in der Nähe von Güstrow“. 1998 zog es sie für eine Ausbildung zu einem Juwelier in die Barlachstadt. „Seitdem ist Güstrow mein Zuhause“, sagt Anett Eggert. Bis 2005 erkundete sie die Welt, verliebte sich und ging ihren „jugendlichen Interessen nach“.
Dann ging es in die Erzieherausbildung und 2008 wurde der Südstadtklub in Güstrow bis heute zu ihrer Leidenschaft. Sie leitet den Klub und realisiert zahlreiche Projekte mit Jugendlichen.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Am wohlsten fühle ich mich in der Sonne, bei der Familie
(Danke Mutti für die tollen Gespräche in deiner Küche) und meinen Liebsten.
Was würden Sie als Bürgermeisterin in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Ich würde eine Personalaufstockung in sozialen Einrichtungen veranlassen und die Parkplatzsituation in der Innenstadt ändern. Zudem würde ich als Bürgermeisterin die Klein- und Familienunternehmen fördern und eine große Produktionsfirma bauen, um vielen Menschen hier in Güstrow einen Arbeitsplatz zu geben.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Ich verbringe viel Zeit im Südstadtklub. In meiner Freizeit findet man mich bei einem guten Rockkonzert oder am Strand.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Mein erstes richtiges Geld verdiente ich mit dem Beginn meiner Ausbildung...
Wofür haben Sie es ausgegeben?
... um mir meinen ersten Laptop zu kaufen.
Was würden Sie gerne können?
Es gibt zur Zeit nichts was mein Leben verschönern könnte (spontan aus dem Herzen gesprochen).
Was stört Sie an anderen?
Menschen, die anderen das Gute nicht gönnen oder sehen.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Über einen tollen Witz in einer gemütlichen Runde mit meinen Freunden.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Geld für Klamotten und Schuhe ausgegeben, obwohl mein Kleiderschrank aus allen Nähten platzt.
Wer ist Ihr persönlicher Held?
Til Schweiger
Welches Buch lesen Sie gerade?
Til Schweiger (Biografie): „Der Mann, der bewegt“
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Der Tatort am Sonntag, die Leute, die mich kennen, wissen: am Sonntag um 20.15 Uhr bin ich seit 15 Jahren nicht erreichbar. Ansonsten bin ich ein totaler Serienjunkie.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Ich bin auf einem Rockkonzert oder Festival anzutreffen.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Jennifer Weist von Jennifer Rostock oder Campino von den Toten Hosen.
Wenn Sie selbst kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Eher die experimentelle Küche a la Jette.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
„Bonnie & Clyde“ von den Toten Hosen
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Ein Tattoo-Gutschein von meinem Freund, ein Geschenk für die Ewigkeit.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Einmal auf den Sunset Boulevard in Los Angeles wie ein Rockstar leben.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentnerin?
Die freie Zeit genießen, die Welt bereisen und immer noch aktiv an Konzerten und Festivals teilnehmen.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Torsten Köpnick, ein toller Mensch und Freund, der sich immer engagiert und dadurch schon viel in Güstrow erreicht hat. Liebe Grüße an dieser Stelle.


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