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13. Güstrower Einkaufsnacht : Status von Güstrow als Einkaufsstadt hervorheben

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Gewerbeverein lädt zur 13. Einkaufsnacht am 10. September von 19 bis 24 Uhr in der Innenstadt ein.

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erstellt am 01.Sep.2016 | 21:00 Uhr

„Shoppen bis Mitternacht“ lautet der Untertitel der 13. Güstrower Einkaufsnacht. Am 10. September wollen mehr als 80 Einzelhändler in der Innenstadt kaufwillige Kunden anlocken. Von 19 bis 24 Uhr verspricht der Gewerbeverein Güstrow tolle Aktionen, Straßenkünstler, eine Automeile sowie Modenschauen unter freiem Himmel.

„Güstrow soll dem Status ,Einkaufsstadt’ gerecht werden – das unterstreichen wir mit der Einkaufsnacht“, sagt Wilfried Minich vom Gewerbeverein, unter dessen Dach die Arbeitsgemeinschaft Einzelhandel/Dienstleistungen der Stadt die Einkaufsnacht erneut organisiert. Und dass Güstrow eine Einkaufsstadt ist, davon ist der Gewerbeverein überzeugt. „In den attraktiven Lagen haben wir keine Leerstände. In der Innenstadt gibt es mehr als 50 Einzelhändler plus 20 Gastronomen. Das ist schon eine Hausnummer“, sagt Minich. Stolz ist er darauf, dass sich für die Einkaufsnacht mittlerweile ein fester Stamm von immer um die 80 Einzelhändlern gebildet hat, die die Veranstaltung tragen.

„Wir als Gewerbeverein bieten die Plattform. Letztendlich sind die Händler an diesem Abend aber selbst dafür verantwortlich, die Kunden in die Geschäfte zu locken“, sagt Mario Kohlhagen vom Gewerbeverein. Sie sollen Aktionen unter dem Motto „Güstrow in schwarz-weiß“ anbieten. „Dieses Thema ist breit gefächert. Hier ist die Kreativität der Händler gefordert“, sagt Janet Georgs, Güstrower Ladenbesitzerin und ebenfalls Mitglied des Gewerbevereins. Unter anderem wird es um 20 Uhr eine Modenschau am Borwin-Brunnen und um 20.30 Uhr eine weitere in der Gleviner Straße geben.

Das Rahmenprogramm für den 10. September steht: Straßenkünstler wie ein Charlie-Chaplin-Double, ein Pantomime, ein Bauchredner und ein Leierkastenmann werden an verschiedenen Orten in der Innenstadt für Stimmung sorgen. Auch Tanzgruppen des Güstrower Carneval Clubs sind dabei. „Es darf aber auch nicht zu viel auf der Straße los sein, sonst gehen die Leute nicht mehr in die Geschäfte“, sagt Mario Kohlhagen.

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