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Speedway Güstrow : Start- und Zielrichterturm wächst

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Verzögerungen bei der Sanierung des Güstrower Speedway-Stadions

von
erstellt am 28.Mär.2017 | 21:00 Uhr

Entsteht hier ein neues Wahrzeichen von Güstrow? Darüber spekulierten die Mitglieder des Kulturausschusses der Güstrower Stadtvertretung, als sie Montagabend den Fortgang der Bauarbeiten im Speedway-Stadion an der Plauer Chaussee begutachteten. Thomas Koch, 2. Vorsitzender des MC Güstrow, präsentierte den im Bau befindlichen, rund acht Meter hohen Start- und Zielrichterturm. „Der Turm muss spätestens am 15. April zum Osterpokal fertig sein. Egal was passiert. Sonst findet kein Rennen statt“, sagt er. Der Güstrower Traditionsverein hat bei der Sanierung des Stadions mit Bauverzögerungen zu kämpfen. „Wir konnten im Winter drei Monate nichts machen. Das hat viel Zeit gekostet“, sagt Koch. Doch er ist optimistisch, dass bis zum Osterpokal in Güstrow der Start- und Zielrichterturm fertig und einsatzfähig ist.

Die neue Tribüne für bis zu 2000 Zuschauer sowie die dazugehörige Überdachung soll erst zu Pfingsten fertig sein. „Dann haben wir in Deutschland mit das beste Stadion“, sagt Koch. Die Sanierung des Speedway-Stadions leisten die Mitglieder des MC Güstrow größtenteils in Eigenarbeit. „Die Erdarbeiten machen wir komplett allein“, so Koch.

Das Stadion fit zu machen für internationale Standards ist wichtig für die Existenz des 130 Mitglieder zählenden MC Güstrow. Von den jährlich zehn Rennen in Güstrow sind bis zu sechs auch international ausgeschrieben. Speedwayfahrer aus aller Welt kommen in die Barlachstadt.

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