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Stadt- und Inselseefest : Stadtfest dehnt sich aus

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Zweite Bühne am Borwinbrunnen geplant / Güstrow feiert vom 13. bis 15. Juni

Vom 13. bis 15. Juni feiern die Güstrower ihr 22. Stadtfest. Anders als in den vergangenen Jahren soll am Borwinbrunnen wieder eine zweite Bühne stehen. Auch ein Freilicht-Gottesdienst aller evangelischer Gemeinden der Barlachstadt auf dem Marktplatz ist für den Sonntagvormittag nach der großen Resonanz im vergangenen Jahr wieder geplant, sagt Ulrike Nitzschke, die mit ihrer Güstrower Firma „Pro Show“ das Stadtfest organisiert. Über den Stand der Planungen informierte sie Montagabend die Mitglieder des Ausschusses für Jugend, Schule, Kultur und Sport.

„Es werden mehr Schausteller und Händler sein“, betonte Ulrike Nitzschke, Schließlich wolle man die Strecke zwischen Markt und Borwinbrunnen „füllen“. Sie hofft damit auch auf mehr Besucher. Auf den beiden Bühnen solle eine Art Kontrastprogramm laufen. Ulrike Nitzschke nennt z.B. für den Freitagabend eine Oldieband auf der Marktbühne und mit „Sun of a Gun“ eher eine Band, die am Borwinbrunnen junge Leute anspricht. Für die Nachmittagsstunden sei ein buntes Unterhaltungsprogramm in Vorbereitung.

Bereits zugesagt hätten das Blasorchester der Internationen Schule Ecolea und die Tanzgruppe „Let’s dance“. „Wir sind noch auf der Suche nach Tanzgruppen und Vereinen, die das Programm bereichern können“, gestand Ulrike Nitzschke. Hilfe bei der Kontaktaufnahme wurde auf der Ausschusssitzung durch die Verwaltung zugesagt. Hans-Georg Kleinschmidt begrüßt die räumliche Ausdehnung des Stadtfestes bis zum Borwinbrunnen. „Das entzerrt die ganze Angelegenheit“, betont der Ausschussvorsitzende. Im vergangenen Jahr sei es zeitweise eng auf dem Markt gewesen, ein Zustand, der nicht allen Besucher angenehm gewesen sei.


Inselsefest mit Lampionfahrt am Abend


Das Inselseefest vom 1. bis 3. August organisiert der Güstrower Gewerbeverein. Axel Wulff machte insbesondere auf eine Lampionfahrt am Abend auf dem See aufmerksam. Das schönste Boot soll einen Pokal bekommen. Wulff wies im Ausschuss auch auf Probleme hin. Der nun befestigte Rad- und Wanderweg dürfe maximal mit zwölf Tonnen befahren werden. „Das kann für einige Schausteller problematisch werden“, stellt er fest. Auch hätte er sich gewünscht, dass beim Wegebau gleich ein Stromkabel mit verlegt worden wäre. Die Nutzung der Wiese als Veranstaltungsort habe man nicht bedacht, bedauert Wulff.


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