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SVZ hilft : Sportchronisten nicht mehr auf der Flucht

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Erfolgreicher Hilferuf in Schweriner Volkszeitung / Neuer Arbeitsraum für Güstrower Sporthistoriker im Thünenweg

von
erstellt am 28.Mai.2015 | 06:00 Uhr

Der Hilferuf der Güstrower Sportchronisten in der Schweriner Volkszeitung nach einem neuen Arbeitsraum wurde erhört. „Sportchronisten auf der Flucht“ titelte SVZ vor drei Wochen. „Die Resonanz mit insgesamt 15 Angeboten hat uns überrascht. Die Angebote für Hilfe und Unterstützung bei unserer Suche nach einem geeigneten Raum für die Weiterführung unserer Erforschung und Darstellung der historischen und heimatkundlichen Entwicklung des Sportes in der Stadt Güstrow waren überwältigend“, freut sich Sportchronist Rudi Schröder. „Letztendlich mussten wir eine Entscheidung treffen. Das war nicht einfach.“ Zum 1. Oktober wollen die Sportchronisten jetzt einen neuen Arbeitsraum von der Volkssolidarität im Thünenweg mieten.

Viele Jahre hatte der Verein seine Arbeitsräume in der Speicherstraße. Doch da müssen sie bald raus. Der Förderverein Region Güstrow, der das Gebäude verwaltet, löst sich spätestens am 31. Dezember auf. Mit dem neuen Mietvertrag kann die Arbeit jetzt weitergehen.

Während und nach dem Umzug bereiten die Sportchronisten bereits die nächsten Höhepunkte ihrer heimatkundlichen Arbeit vor. Im August gestaltet der Verein in der Güstrower Sport- und Kongresshalle eine große Porträtgalerie als Dauerausstellung. In dieser Schau werden erfolgreiche Spitzensportler und verdienstvolle Sportfunktionäre aus der Stadt Güstrow geehrt und damit ein in das öffentliche Interesse gerückt.

Am 29. September wird im Rathaus eine Ausstellung über die historische Entwicklung der Sportvereine und Sportarten im Zeitraum von 1945 bis 1970 eröffnet. „Viele Dokumente wie Fotos, Urkunden, Zeitungsartikel werden das Interesse der Besucher wecken. Es ist nicht ausgeschlossen, dass einige Gäste sich in diesen Dokumenten wiedererkennen“, blickt Rudi Schröder voraus.

 

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