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Speedway Güstrow : Speedway-Tag: Ein Fest für Familien

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Hunderte Besucher tummelten sich im Güstrower Speedwaystadion und warfen einen Blick hinter die Kulissen.

von
erstellt am 05.Mai.2016 | 21:00 Uhr

Einmal mit dem eignen Fahrrad über die Speedwaybahn brettern, nach Herzenslust auf der Hüpfburg toben oder einen Blick in das Heiligste – das Fahrerlager des MC Güstrow werfen – das alles und noch mehr bietet der VR-Speedway-Day. Am Himmelfahrtstag hat dieses Familienfest nun schon viele Jahre Tradition in der Barlachstadt. „Die Idee entstand, als wir 2002 und 2003 Deutscher Meister geworden sind. Wir wollten unseren Zuschauern etwas zurück geben, das Fahrerlager öffnen“, erklärt Gunnar Mörke vom MC Güstrow.

Besonders Familien stehen an diesem Tag im Fokus. So wurde die sechsjährige Alina Knack bei Anja Graumann von der Kita Bärenhaus mit Pinsel und Farbe zu einer kleinen Prinzessin. Für Familie Knack gehört der Speedway-Tag schon seit vielen Jahren zur Familientradition. „Wir kommen seit sechs oder sieben Jahren her – gerade für die Kinder ist das toll“, erzählt Mama Anja Knack. Es sei gut, dass das Kinderprogramm kostenlos angeboten werde, so könne man auch mal ein Eis mehr kaufen und den Tag richtig genießen.

„Heute kommen auch die, die sich das Rennerlebnis vielleicht sonst nicht leisten können und das war uns von Anfang an wichtig – wir wollen allen den Blick auf die Speedway-Bahn ermöglichen“, konstatiert Gunnar Mörke. Eine Besonderheit sei vor allem die Möglichkeit mit dem eignen Rad ein Rennen auf der Speedwaybahn zu bestreiten. Mehr als 30 Kinder und Jugendliche gingen hier am Donnerstag in verschiedenen Altersgruppen an den Start und durften sich wie richtige Rennfahrer fühlen.

In diesem Jahr präsentierte sich der Verein mit seinem Nachwuchskader. „Viele unserer Junioren stehen auf der Schwelle hin zu den Senioren. In zwei bis drei Jahren werden sie in der Lizenzklasse antreten“, erklärt Gunnar Mörke. Damit wolle der Verein seine erfolgreiche Nachwuchsarbeit zeigen – immer auch ein Aushängeschild für die Vereinsarbeit, sagt Mörke weiter. „Das auch noch das Wetter so wunderbar mitspielt ist natürlich besonders toll“, resümiert Gunnar Mörke sichtlich zufrieden, während er sich erneut das Mikrofon schnappt und die zahlreichen Besucher im Stadion anheizt.

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