20 Fragen an : Spaß am Wandern durch die Alpen

Alexander Henkel ist seit 2007 beim Rettungsdienst tätig.
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Alexander Henkel ist seit 2007 beim Rettungsdienst tätig.

Alexander Henkel ist Bereichsleiter der Rettungswachen Güstrow beim Deutschen Roten Kreuz.

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03. Februar 2018, 12:00 Uhr

Alexander Henkel ist Rettungswachenbereichsleiter beim DRK. In seinen Verantwortungsbereich fallen die drei Güstrower Rettungswachen inklusive Notarztstützpunkt am KMG-Klinikum mit Hubschrauber und die Krakower Rettungswache. Alexander Henkel ist 1979 in Güstrow geboren und wohnt mit der Familie – er ist verheiratet und hat einen Sohn – in Laage, wo er in der freiwilligen Feuerwehr aktiv ist. Nach der Schule absolvierte er eine Ausbildung zum Zentralheizungs- und Lüftungsbauer und war von 1999 bis 2007 Unteroffizier im Sanitätsdienst in Hagenow und Schwerin. Seit September 2007 ist er beim DRK-Rettungsdienst Güstrow angestellt.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Einen Lieblingsplatz habe ich nicht, es gibt viele Orte wo ich mich gerne Aufhalte: zu Hause, in der Feuerwehr, draußen in der Natur, bei Freunden.

Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Dies ist eine schwierige Frage, in unserem Wohnort gibt es nicht allzu viel zu ändern.

Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Das ist, glaube ich, durch die Frage mit dem Lieblingsplatz schon beantwortet.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Ich glaube, mein erstes Geld habe ich mit der Reinigung der Straße bei meinen Eltern verdient.

Wofür haben Sie es ausgegeben?
Höchstwahrscheinlich für Spielzeug. Es ist aber auch möglich, dass es in meinem Sparschwein gelandet ist.

Was würden Sie gerne können?
Gitarre spielen.

Was stört Sie an anderen?
Wenn man nicht offen und ehrlich zu mir ist und die Wahrheit sagt, auch wenn diese wehtun kann.

Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Über vieles bei der Laager Karnevalsveranstaltung vor einer Woche.

Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Was ist unvernünftig? Das liegt oft im Auge des Betrachters. Fragen sie das am besten meine Frau.

Wer ist Ihr persönlicher Held?
Alle Menschen, die sich ehrenamtlich für andere in Notsituationen engagiere, wie Feuerwehrleute, Mitarbeiter in Bereitschaft der Hilfsorganisationen, THW usw.

Welches Buch lesen Sie gerade?
Das letzte Buch war „Der verstrahlte Westernheld und anderer Irrsinn aus dem Atomzeitalter“ von Rudolph Herzog.

Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Navi CIS schaue ich regelmäßig.

Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Bei den Karnevalsveranstaltungen des CCL.

Wen würden Sie gerne mal treffen?
David Bowie, aber leider ist er schon verstorben. Er hat großartige Musik gemacht.

Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Ich koche sehr gerne, da ist es egal ob italienisch, deutsch oder chinesisch.

Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Für meine schönste Erinnerung habe ich kein Lied. Aber mit dem Lied „Als ich fortging“ von der Gruppe Karussell verbinde ich viele schöne und nicht so schöne Erinnerungen an meinen Auslandseinsatz in Bosnien-Herzegowina.

An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Von meinem Opa habe ich das Buch „Bitte sterben zu dürfen“ bekommen, es enthält eine persönliche Widmung von ihm. Es war auch das erste Buch, welches ich aus seiner großen Sammlung gelesen habe.

Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Eine Überquerung der Alpen zu Fuß. Da gibt so einige schöne Strecken. Von Oberstorf über Meran an den Gardasee zum Beispiel. Dies ist ein Teil des Fernwanderweg E5, der sehr interessant ist.

Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?
Spätestens dann werde ich die Orte auf dieser Erde besuche, die mir noch fehlen auf meiner Landkarte. Und das sind noch viele.

Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Wolf-Ulrich Pettke. Er war mein Lehrrettungsassistent und hat mir die praktische Arbeit im Rettungsdienst beigebracht. Er ist ein offener und ehrlicher Mensch – wäre gespannt auf seine Antworten.
 

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