20 Fragen : Sie wünscht sich warmes Essen für jedes Kind

20 Fragen an Gabriele Kempke, seit dem Sommer Vorsitzende der Güstrower Tafel

Gabriele Kempke ist seit dem Sommer Vorsitzende der Tafel. Schon seit zwölf Jahren ist sie für den Verein, der gespendete Lebensmittel al bedürftige Menschen verteilt, tätig. Geboren ist Gabriele Kempke 1957 in Goldberg, aufgewachsen in Lohmen. Zur Ausbildung im Großhandel kam sie nach Güstrow, lernte ihren Mann kennen und blieb in der Kreisstadt. Zuletzt hatte sie zur Wende in der Küche der damaligen Agraringenieurschule gearbeitet. Die 56-jährige Witwe hat vier Kinder und freut sich auf das sechste Enkelkind. SVZ stellt der Vereinsvorsitzenden der Güstrower Tafel 20 Fragen.


Wo ist Ihr Lieblingsplatz?

Kempke: Bei der Tafel am Pfahlweg 1 f in der Güstrower Südstadt.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?

Die Verantwortung eines Bürgermeisters ist sehr groß, denn er trägt sie für jeden Bürger der Stadt. Ich würde auf jedem Fall dafür sorgen, dass jedes Kind täglich ein warmes und gesundes Mittag bekommt.

Wo kann man Sie am ehesten treffen?

Über den Tag an meinen Arbeitsplatz bei der Tafel.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Ich habe in den Oktoberferien Kartoffeln gesammelt.

Wofür haben Sie es ausgegeben?

Ich habe mir etwas Schickes zum Anziehen gekauft.
Was würden Sie gerne können?

Es wäre schön, wenn ich einfach mehrPower hätte. Ich kann es mir einfach nicht abgewöhnen eher ein wenig schüchtern zu sein.
Was stört Sie an anderen?

Wen ich gar nicht leiden kann, das sind Besserwisser, Leute die meinen sie könnten alles.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?

Es war im Kreise meier Kollegen bei einer Weihnachtsfeier. Es ging um ein Missgeschicke, dass zum Glück nicht mir passiert ist.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?

Da fällt mir spontan gar nichts ein.
Wer ist Ihr persönlicher Held?

Für mich sind meine Kinder Helden. Sie sind mir stetseine Stütze. Ich liebe sie.
Welches Buch lesen Sie gerade?

Zurzeit komme ich gar nicht dazu ein Buch zu lesen. Da muss die SVZ ausreichen.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Gute Zeiten, schlechte Zeiten, aber auch Nordmagazin beim NDR.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?

Bei einer Karnevalsfeier kann man mich durchaus antreffen. Fußball ist nicht so mein Ding.

Wen würden Sie gerne mal treffen?

Den Modedesigner Guido-Maria Kretschmann.
Wenn Sie kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?

Bei mir darf es gute deutschte Hausmannskost sein. Ich mag Kartoffelsuppen und diverse Eintöpfe.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Ich kann kein Lied nennen, aber es wäre etwas von Frank Schöbel. Der kann so wunderschön Weihnachtslieder singen.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Ich habe von meinen Kindern einen Ring und ein Armband zu Weihnachten bekommen. Das ist 16 Jahre her und ich trage beides noch heute.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?

Ein neues kleines Auto wäre wirklich schön.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?

Wenn ich mich dann noch gut fühle, möchte ich ein bisschen Reisen.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?

Fragen sie doch mal Ada Rösel, die Leiterin der Förderschule auf dem Distelberg. Das ist eine so nette Frau mit einem wunderbaren Kollektiv von Lehrern. Wir liefern an die Schule ein gesundes Frühstück und das machen wir gern.

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